Michael Olise hat offenbar seinen ersten Ausrüstervertrag abgeschlossen. Der Offensivstar des FC Bayern soll eine Vereinbarung mit Nike getroffen haben.
Das berichtet das auf Fußballtrikots und Fußballschuhe spezialisierte Portal "Footy Headlines". Eine offizielle Bestätigung des Deals gibt es bislang nicht.
Olise war in den vergangenen Jahren vor allem für seine ungewöhnliche Schuhwahl bekannt. Während zahlreiche Profis mit großen Ausrüstern zusammenarbeiten, lief der 24-Jährige regelmäßig mit älteren Modellen auf. Zu seinen bevorzugten Schuhen gehört der Nike Hypervenom Phantom III, dessen Produktion bereits 2018 eingestellt wurde.
Der Franzose besorgte sich dem Bericht zufolge alte Restbestände des Modells und ließ sie teilweise individuell gestalten. Dabei kamen unterschiedliche Farbvarianten zum Einsatz, darunter Sonderanfertigungen für die Champions League und die Weltmeisterschaft. Auch zum Oktoberfest-Trikot des FC Bayern für die Saison 2026/27 trug Olise eine passende schwarze Variante.
FC Bayern: Nike plant Neuausrichtung mit Olise
Hinter dem Deal soll eine Neuausrichtung der Fußballschuh-Kollektion von Nike stehen.
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Laut "Footy Headlines" plant der US-Sportartikelhersteller, die Phantom-Reihe bis 2027 einzustellen und stattdessen die Hypervenom-Serie wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
Olise könnte dabei eine wichtige Rolle spielen. Seine Vorliebe für das ältere Modell habe dem Hersteller dem Bericht zufolge gezeigt, dass weiterhin Nachfrage nach dem Schuh besteht. Nike soll deshalb eine Neuauflage der Hypervenom-Reihe vorbereiten.
Ein erster Prototyp soll bereits im Juni 2026 im Training zum Einsatz gekommen sein. Olise habe dabei eine komplett weiße Version des für 2027 erwarteten Modells getestet.
Der Star des FC Bayern könnte damit zu einem der Gesichter der wiederbelebten Schuhserie werden.
Ob und wann der Deal offiziell verkündet wird, ist bislang offen. Klar ist aber, dass er Olise eine ansehnliche Millionensumme in die Kassen spülen dürfte.
Superstar Erling Haaland von Manchester City beispielsweise soll vom US-Sportartikelgigant bis zu 30 Millionen Euro pro Jahr erhalten.




























