Der Transferpoker um Said El Mala vom 1. FC Köln nahm in den vergangenen Tagen noch einmal deutlich an Fahrt auf. Nun sind weitere Zahlen des vermeintlichen Angebots aus der englischen Premier League enthüllt worden.
Nach Informationen der "Sport Bild" winkt dem Offensiv-Juwel nämlich ein Jahresgehalt von über vier Millionen Euro, sollte er sich zu einem Wechsel zum FC Brentford entscheiden und auch der 1. FC Köln einem Verkauf zustimmen. Diese Summe würde noch einmal über dem Salär liegen, welches Brentford-Konkurrent Brighton & Hove Albion dem 19-Jährigen zuletzt angeblich schon geboten haben soll.
Zuletzt war bereits durchgesickert, dass der FC Brentford in der Personalie Said El Mala mittlerweile wohl in die Vollen gegangen ist.
Laut der "Sport Bild" bieten die Engländer eine feste Ablöse von 40 Millionen Euro plus weitere fünf Millionen Euro "an vergleichsweise leicht erreichbaren Bonuszahlungen". Insgesamt könnte der Deal also sofort ein Volumen von rund 45 Millionen Euro erreichen.
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Effzeh-Sportchef Thomas Kessler hatte jüngst offiziell bestätigt, dass ein konkretes Angebot für El Mala vorliege.
El Mala könnte der teuerste Verkauf der Kölner Geschichte werden
Said El Mala war erst im Sommer 2025 für lediglich 350.000 Euro von Drittligist Viktoria Köln zum Stadtnachbarn gekommen. Er unterschrieb beim 1. FC Köln damals einen langfristigen Vertrag bis 2030. Ohne Ausstiegsklausel, weshalb die Vereinsbosse nun auf den lukrativsten Spielerverkauf der Vereinsgeschichte hoffen.
Die Liste der Kölner Rekordverkäufe führt immer noch Anthony Modeste an, der im Sommer 2018 für rund 29 Millionen Euro in die chinesische Super League zu TJ Tianhai gewechselt war. Zweitteuerster Verkauf der Klubhistorie war unter anderem FC-Ikone Lukas Podolski, der im Jahr 2012 für 15 Millionen Euro Ablöse zum FC Arsenal ging.





























