Nach einer fast perfekten Saison sucht der FC Bayern in der Kaderplanung die richtigen Stellschrauben, um die Mannschaft fit für den Angriff auf die Champions League zu machen. In der Innenverteidigung könnte es offenbar zu einer spannenden Personal-Rochade kommen.
Wie die "Gazzetta dello Sport" schreibt, haben die Bosse beim FC Bayern ein Auge auf Abwehrspieler Bremer von Juventus geworfen. Der Brasilianer steht in Turin zum Verkauf, weil nach dem Verpassen der Champions League Transfereinnahmen generiert werden müssen.
Der 29-Jährige gilt bei der Alten Dame als Tafelsilber, gleichzeitig passe er nicht mehr wirklich in die taktischen Pläne von Trainer Luciano Spalletti.
Der Bericht taxiert den Marktwert des Verteidigers auf rund 40 Millionen Euro. Eine erfolgreiche Fußball-WM könnte das Preisschild aber weiter nach oben treiben.
Mehrere Teams aus der Premier League sollen bereits konkret an Bremer interessiert sein und auch der FC Bayern prüfe nun die Personalie. Der Bericht deutet an, dass die Münchner im Transferpoker aber eine entscheidende Trumpfkarte in der Hinterhand haben.
Lässt der FC Bayern Minjae Kim ziehen?
Denn Juventus habe im Gegenzug ein Auge auf Minjae Kim geworfen. In Turin hoffe man, dass ein Bremer-Wechsel in die Bundesliga die Tür für den Wunschspieler öffnen könnte.

Mit Juve-Coach Spalletti hatte Kim bereits zu seiner Zeit in Neapel sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Nun soll der Südkoreaner erneut eine wichtige Stütze seiner Mannschaft werden.
Das bevorzugte Szenario sei laut "Gazzetta" allerdings ein Leihgeschäft für Kim. Interesse am Defensivspieler hatte es zuletzt auch aus der Türkei gegeben.
Beim FC Bayern war Kim hinter Dayot Upamecano und Jonathan Tah in dieser Saison Innenverteidiger Nummer drei. Neben Bremer soll der Rekordmeister weitere Alternativen für die Abwehr m Blick haben. Zuletzt gab es auch Gerüchte um Josko Gvardiol (Manchester City), Ousmane Diomande (Sporting) und Evan N'Dicka (AS Rom).





























