Dem FC Bayern droht angeblich eine bittere Schlappe im Werben um Wunschspieler Anthony Gordon von Newcastle United.
Informationen der "Daily Mail" zufolge ist der FC Barcelona im Poker um den englischen WM-Fahrer am deutschen Rekordmeister vorbeigezogen.
Demnach sprechen die Katalanen bereits mit Newcastle über die Ausgestaltung des Gordon-Deals, der einen Gesamtumfang von 92 Millionen Euro haben soll.
Für diesen XXL-Transfer müsse das klamme Barca zwar zunächst Spieler verkaufen. Er sei aber stemmbar. Es heißt, der spanische Meister sei im Gegensatz zum FC Bayern schon in fortgeschrittene Gespräche in der Angelegenheit eingestiegen.
Bei Gordon selbst soll die Tendenz demnach klar zu einem Auslandswechsel gehen. Sein Management habe sowohl mit Barca als auch mit dem FC Bayern gesprochen, heißt es. Mit beiden seien die Rahmenbedingungen für einen möglichen Wechsel bereits ausgehandelt.

Dem Bericht nach weilte Barca-Sportchef Deco Mitte Mai in London, um mögliche Transferziele abzuklopfen. Während die Treffen mit der Gordon-Seite offenbar positiv verliefen, handelte er sich bei Joao Pedro vom FC Chelsea eine Absage ein. Die Blues seien nicht verkaufsbereit, heißt es.
FC Bayern prüft offenbar Gordon-Alternativen
Über die Gordon-Gespräche zwischen Barca und Newcastle berichtet auch Transfer-Insider Fabrizio Romano. Der Profi sei begierig darauf, nach Spanien zu wechseln, schrieb er bei X.
Romano zufolge prüfen die Münchner bereits Alternativen für den Offensivflügel. Um wen es sich dabei handelt, verriet der auf dem Transfermarkt bestens vernetzte Experte nicht.
Sportvorstand Max Eberl hatte zuletzt im Rahmen eines "Bild"-Events von einem "sehr guten Gespräch" in der Causa Gordon berichtet.
Der 25-Jährige hat in der abgelaufenen Saison 17 Tore und fünf Assists in 46 Pflichtspieleinsätzen für Newcastle beigesteuert.






























