Um den Kaderumbau voranzutreiben, benötigt Borussia Dortmund noch Einnahmen auf der Abgangsseite. Verlässt ein absoluter Leistungsträger den BVB in Richtung England?
Wie "kicker" und "Sky" berichten und auch RTL/ntv und sport.de wissen, wirft Manchester United verstärkt ein Auge auf den Dortmunder Vorlagenkönig Julian Ryerson.
15 Treffer legte der Außenverteidiger alleine in der zurückliegenden Bundesligasaison für seine BVB-Kollegen auf - eine Quote, die auf der Insel wohl für einiges Aufsehen sorgt.
Wie der "kicker" schreibt, sei ein Ryerson-Abgang nicht völlig ausgeschlossen - wegen der vermutlich üppigen Ablösesumme, die ein solcher Deal in die BVB-Kassen spülen würde. Das BVB-Preisschild für Ryerson wird auf 30 Millionen Euro taxiert. Auch noch höhere Summen von 35 bis 40 Millionen Euro schwirrten zuletzt schon durch die Gerüchteküche.
Neben ManUnited und weiteren Premier-League-Klubs soll Ryerson auch beim FC Barcelona hoch im Kurs stehen. Hansi Flick, berichtete unlängst das Portal "Fichajes.net", habe dringenden Bedarf auf der rechten Außenbahn ausgemacht. Angeblich werde Ryerson bei Barca zugetraut, ein starkes Duo mit Superstar Lamine Yamal auf dem Flügel zu bilden.
BVB: Das sagt Lars Ricken zu den Ryerson-Gerüchten
Zumindest nach außen hin zeigte sich der BVB aber hart in der Personalie. Die Gerüchte um einen möglichen Ryerson-Abschied bezeichnete Sport-Geschäftsführer Lars Ricken in der "WAZ" als "völligen Quatsch". Er ergänzte: "Julian ist absoluter Leistungsträger, ein Mentalitätsmonster, das dazu auch unseren Standardsituationen mit seiner Qualität eine unglaubliche Gefahr gibt."
Mehr dazu:
Der BVB habe "überhaupt nicht vor", Ryerson abzugeben, so Ricken, "schon gar nicht für so eine verhältnismäßig geringe Summe, gemessen an seinen Fähigkeiten".
Ryerson war im Januar 2023 von Union Berlin zum BVB gewechselt. Lediglich fünf Millionen Euro flossen damals im Gegenzug in die Hauptstadt.





























