Im Sommer 2021 wechselte Gregor Kobel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund, wo der Schweizer auf Anhieb zur Stammkraft zwischen den Pfosten avancierte. Kobels Zeit beim BVB wurde auch immer wieder von Gerüchten um einen möglichen Abschied begeleitet, nun kommt eine vermeintliche Schmerzgrenze der Borussen ans Licht.
Gregor Kobel vom BVB soll mit Blick auf den Transfersommer 2026 "auf den Radar der europäischen Topklubs geraten" sein. Das berichtet das Portal "fussballdaten.de".
Demnach sollen vor allem Klubs aus der englischen Premier League und Top-Teams aus der italienischen Serie A ein Auge auf den 28-jährigen Keeper geworfen haben. Dem Bericht zufolge soll Kobels Berater sogar schon "Sondierungsgespräche" mit Newcastle United und Manchester United geführt haben.
Beim BVB, wo der Schweizer Nationalspieler noch bis Ende Juni 2028 unter Vertrag steht, soll man Kobel zwar grundsätzlich mit dem Label "unverkäuflich" versehen haben, sollte der Spieler jedoch auf einen Abschied drängen und der Preis stimmen, könnte diese Einstufung allerdings ins Wanken geraten, heißt es.
Ab dieser Summe soll der BVB ins Grübeln geraten
"fussballdaten.de" will erfahren haben, dass man sich in Dortmund erst ab einer Summe im Bereich von 50 bis 55 Millionen Euro gesprächsbereit zeigen würde. Finanziell würde sich für Kobel angeblich vor allem ein Engagement auf der Insel auszahlen. In diesem Fall soll ein Nettogehalt von etwa zwölf bis 14 Millionen Euro möglich sein, heißt es. Allerdings zählt Kobel der "Sport Bild" zufolge auch beim BVB mit bis zu zehn Millionen Euro zu den Topverdienern.

Ohnehin, so urteilt das Portal, soll ein Verbleib bei den Schwarzgelben das "wahrscheinlichste Szenario".
Kobel bestritt bereits 213 Pflichtspiele für den BVB, ein Titel fehlt in der Vita des Eidgenossen allerdings noch. Ein Umstand, der einen Wechselwunsch natürlich durchaus ankurbeln könnte.
Das legen auch Kobels Worte mit Blick auf die eigentlich starke aktuelle Saison nahe: "Als Wettkämpfer bin ich sicherlich nicht top-zufrieden, weil wir am Ende nichts gewonnen haben", stellte der Stammtorwart des Tabellenzweiten beim "19:09-Talk" der "Ruhr Nachrichten" fest.



























