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Aufregung um Rot gegen Dzeko

Schalke-Boss Mulder widerspricht Schiri deutlich

Video: Dzeko-Rot bringt S04-Coach Muslic auf die Palme
16. März 2026, 13:14
sport.de
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Beim FC Schalke 04 trauert man nach dem 2:2 (2:0) gegen Hannover 96 dem verpassten Heimsieg hinterher. Doppelt bitter für S04: Torschütze Edin Dzeko wird der Mannschaft von Cheftrainer Miron Muslic nach seiner Roten Karte fehlen. Schalke-Boss Youri Mulder übte anschließend harsche Kritik an der Entscheidung des Unparteiischen.

Youri Mulder kann für den Platzverweis gegen Mittelstürmer Edin Dzeko (52.) überhaupt kein Verständnis zeigen. "Das war keine Rote Karte. Vertretbar? Nein", so der Direktor Profifußball des FC Schalke 04 nach dem Remis am Sonntag gegen Hannover 96 in der Mixed Zone: "Das Wort 'Treten' kenne ich zwar, aber das war kein Treten. Edin berührt ihn mit der Zehenspitze!"

Der ehemalige Profi fügte hinzu: "Wenn man Edin kennt, weiß man: Das ist eine klare Fehlentscheidung, die Schiedsrichter halt machen."

Gerichtet war die Kritik an den Unparteiischen Robin Braun, der kurz nach dem Seitenwechsel auf die glatt Rote Karte gegen den Schalker Superstar entschieden hatte. Dzeko hatte im Kampf um einen aufspringenden Ball seinen Gegenspieler Husseyn Chakroun mit dem rechten Bein unbeabsichtigt in der Bauchgegend getroffen. 

Schalke-Boss Mulder: "Jeder, der mal Fußball gespielt hat, weiß ..."

Seine Erklärung: "Auf dem Feld sehe ich, dass der Spieler Dzeko versucht den Ball zu spielen, diesen aber klar verfehlt. Er geht mit hohem Risiko und offener Sohle hinein und trifft den Gegenspieler mit dieser offenen Sohle im Rippenbereich. Das ist dann eine gesundheitsgefährdende Komponente und deswegen eine Rote Karte."

Mulder widerspricht, er vermisse das Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter: "Es geht immer alles nach Regeln, nach Protokollen. Aber jeder, der mal Fußball gespielt hat, weiß, dass es keine Rote Karte ist."

Nach dem Platzverweis musste Trainer Miron Muslic umstellen, opferte Adil Aouchiche für Defensivkraft Mertcan Ayhan. Es kam dennoch zu einem Bruch im Schalker Spiel. Zwei späte 96-Treffer durch Maik Nawrocki (82.) und Benedikt Pichler (90.+8) entrissen den Königsblauen am Ende den Sieg, Enzo Leopold (81.) war zudem noch mit einem Strafstoß am Schalker Torwart Loris Karius gescheitert.

 

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