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Endlos-Poker geht weiter

Ergebnis von finalem BVB-Gipfel mit Schlotterbeck geleakt

Verlässt Nico Schlotterbeck den BVB?
Verlässt Nico Schlotterbeck den BVB?
Foto: © IMAGO/Mika Volkmann
09. März 2026, 06:31
sport.de
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Der Endlos-Poker mit Nico Schlotterbeck beschäftigt nicht nur Borussia Dortmund intensiv. Jetzt ist durchgesickert, was beim angeblich finalen Treffen des BVB mit der Spielerseite herauskam.

Wie "Bild" berichtet, gab es in dem Gipfel zwischen den Dortmunder Entscheidern auf der einen und Schlotterbecks Vater Marc sowie Berater Björn Etzel auf der anderen Seite wieder keinen Durchbruch. 

Der 26-Jährige wolle demnach weiter so lange wie möglich auf das Angebot eines Top-Klubs, zum Beispiel seines vermeintlichen Wunschziels Real Madrid warten, der BVB naturgemäß eine schnelle Entscheidung.

In den Gesprächen zwischen dem BVB und der Schlotterbeck-Seite sollen demnach auch so genannte weiche Faktoren immer wieder eine Rolle spielen. Schlotterbeck wünsche sich von den Schwarz-Gelben und explizit von Trainer Niko Kovac eine attraktivere Spielweise, um die Chancen auf Titelgewinne zu erhöhen. Die finale Entscheidung soll von dieser Thematik aber nicht abhängen.

Im Raum steht offenbar auch immer noch, dass der BVB mit Schlotterbeck, dessen Kontrakt im Sommer 2027 endet, ins letzte Vertragsjahr geht - und ihn dann ablösefrei verliert, statt nach der laufenden Saison noch rund 40 Millionen einzustreichen.

BVB-Offerte für Schlotterbeck "ein absoluter Vertrauensbeweis"

Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hatte sich zuletzt in der "WAZ" über die langwierigen Gespräche mit Schlotterbeck geäußert.

"Das Schöne ist, dass sowohl von unserer als auch von seiner Seite nur sehr wenig nach außen sickert. Das ist ein Zeichen für vertrauensvolle Gespräche", betonte der ehemalige Nachwuchschef des BVB. "Für die Öffentlichkeit mögen die Verhandlungen lang wirken, aber bei einem Spieler dieses Kalibers, der eine bedeutsame Entscheidung treffen muss, ist das nichts Außergewöhnliches. Ich kann Ihnen sagen: Unser Angebot ist ein absoluter Vertrauensbeweis in Nicos Fähigkeiten."

Dass man öffentlich auf ein Ultimatum verzichte, liege laut Ricken auch daran, dass sich die Verhandlungen "noch im absoluten Normalitätsbereich" bewegen: "Wir könnten populistisch hinausposaunen, dass wir dann oder dann eine Entscheidung brauchen. Aber wir haben eine gemeinsame Erwartungshaltung an den Zeitpunkt, und das ist das Entscheidende."

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