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Politische Aktionen bei WM? Das sagt Völler

27.05.2026 18:16 | 1:15m
Rudi Völler stellt vor der Fußball-WM 2026 die Regeln für die Nationalmannschaft klar. Der DFB-Sportdirektor will den Fokus komplett auf den Sport legen und schließt Aktionen wie vor vier Jahren aus. Ganz verbieten will er den Spielern kritische Äußerungen aber nicht
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Natürlich wird es das nicht mehr geben, dass unmittelbar vor einem Spiel irgendwelche Aktionen gestartet werden oder auch irgendwelche Interviews noch gemacht werden und kritisch über irgendwelche Dinge berichtet wird. Das kann man alles machen. Bei uns gibt es keine Maulkörbe. Wenn es eine machen möchte, kann er das gerne im Vorfeld tun. Ist jetzt bis jetzt nicht passiert, soll jetzt auch normalerweise nicht mehr passieren. Wir können es sowieso nicht ändern. Es gibt viele Dinge in der Welt, die uns allen nicht gefallen, die hier sitzen. Ich hätte es auch gerne lieber. Ich hätte auch gerne lieber ein bisschen mehr Frieden. Über all das wird jetzt nicht zu lösen sein, bis zum bis zum Eröffnungsspiel. Trotzdem muss man das ist ja keiner, dass sich keiner traut, was zu sagen. Aber ich glaube schon, dass wir gut daran tun, das ein bisschen zu trennen. Wir sind da, um eine Weltmeisterschaft zu spielen. Das geht vor. Wir sind Fußballer, wir wollen die Leute auch, die vor Ort sind, in den USA und vor allen Dingen auch zu Hause, dann auch begeistern. Das ist auch vielleicht auch mal auf andere Gedanken kommen ist nicht immer ganz so einfach im Leben. Und am Ende geht es dann auch nur um Fußball. Also ich glaube, wir tun gut daran, uns jetzt auf die WM zu freuen. Bei allen unangenehmen Begleitmöglichkeiten, die es dann gibt, sollte man trotzdem versuchen, einen schönen Fußball zu spielen und die Menschen zu begeistern.