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Neuer-Debatte: Das sagen Eberl und Weidenfeller

22.05.2026 14:21 | 1:17m
Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl und BVB-Legende Roman Weidenfeller äußern sich zur DFB-Debatte um Manuel Neuer.
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Für mich war klar, wenn Manu bei uns weitermacht, die Motivation da ist, dann muss man über ihn nachdenken, denn er gehört zu den besten Torhüter in Deutschland oder auf der Welt. Sogar immer noch. Ich kenne Julian, er kommuniziert gut und gerne und er wollte auch immer das sagen, was er gesagt hat. Manchmal war es vielleicht etwas übers Ziel hinaus. Ich glaube, das weiß er heute auch und das hat er gestern ein Stück weit auch eingeräumt. Aber ich weiß auch, dass Julian mit Kommunikation eine große Stärke hat. Und das wird er jetzt alles wieder auffangen und den Kader bestmöglich auf die WM vorbereiten.
Zu der Torhüterfrage, glaube ich, wissen wir alle, dass wir da letztlich dann seit den letzten paar Tagen auch alle sehr überrascht sind von der Kehrtwende. Trotz allem ist für mich auch entscheidend, dass der beste deutsche Torhüter spielen soll. Das ist Manuel Neuer. Aber wie jetzt bekannt wurde, dass er zum Pokalfinale nicht fit ist, das ist das große Risiko. Und daran sehe ich auch hinterher die Sorge, dass da hinterher vielleicht auch die Schwierigkeit bestehen kann, wenn er nicht spielt und einfach nicht fit ist. Dass man da eben dann auch mehrere Torhüter verbrannt hat. Oliver Baumann und Manuel Neuer und zeitgleich Julian Nagelsmann dann auch nicht die beste Figur abgegeben hat. Wobei da hinterher nichts dafür konnte, wenn er verletzt ist.