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(M)

Hier blamiert sich FIFA-Boss Infantino

01.05.2026 08:37 | 48s
FIFA-Chef Gianni Infantino wollte auf dem Kongress des Fußball-Weltverbandes ein Zeichen setzen und bat die Verbandsverantwortlichen von Israel und Palästina um einen demonstrativen Handshake. Dieser Plan ging mächtig in die Hose.
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We have to be positive.
Gianni Infantino will sich 2027 wieder zum Fifa Präsidenten wählen lassen. Das sollte wohl die Schlagzeile sein nach dem FIFA Kongress in Vancouver. Stattdessen sorgt dieser Moment hier für Aufsehen. Infantino bittet die Offiziellen der Fußballverbände Israels und Palästinas darum, sich auf der Bühne die Hand zu schütteln als Zeichen der Versöhnung. Palästinas Präsident Dschibril Rajoub aber weigert sich, dem Vize, Israels, Scheich Suleiman, die Hand zu geben. Ich kann seine Hand nicht schütteln. Wir leiden in Gaza, sagt er stattdessen in Bezug auf den Krieg im Nahen Osten. Ein unangenehmer Moment für die Fifa. Und Infantino, der wohl hoffte, sich auf dem Kongress als Friedensstifter zu inszenieren.