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Ex-BVB-Trainer unter Druck

Medien: Rose vor sechs Endspielen bei RB Leipzig

Ist Ex-BVB-Trainer Marco Rose bei RB Leipzig bald Geschichte?
Ist Ex-BVB-Trainer Marco Rose bei RB Leipzig bald Geschichte?
Foto: © IMAGO/Michael Taeger
14. November 2024, 07:19
sport.de
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In der Bundesliga steht RB Leipzig in Schlagdistanz zum FC Bayern auf dem zweiten Tabellenplatz. In der Champions League hingegen stehen die Roten Bullen bereits nach vier Spieltagen vor dem Aus. Die wechselhaften Auftritte des Bundesligisten könnten dazu führen, dass der Ex-BVB-Trainer Marco Rose bald seinen Hut in Sachsen nehmen muss.

Marco Rose steht bei RB Leipzig laut "Sport Bild" gehörig unter Druck. Nach Angaben der Sportzeitschrift bleiben dem ehemaligen Übungsleiter von Gladbach und Borussia Dortmund noch sechs Spiele lang Zeit, um die Klubbosse der Sachsen von einer Weiterbeschäftigung zu überzeugen.

Ganz besonders wichtig seien die Partien gegen Aston Villa und Inter Mailand in der Champions League, die der Bundesligist unbedingt gewinnen muss, um ein Fünkchen Resthoffnung auf einen Einzug in die Playoff-Runde zu bewahren. RB habe die 20 Millionen Euro, die ein Weiterkommen bringt, fest eingeplant, heißt es.

RB Leipzig unzufrieden mit dem Rose-Stil

Zudem wolle man begehrten Youngsters wie Xavi Simons oder Benjamin Sesko zeigen, dass sie ihre ambitionierten Ziele erreichen können, ohne die Roten Bullen verlassen zu müssen. Für eine Verbesserung seiner Situation muss Rose nun zeitnah die Wende schaffen und die zuletzt eher schwachen Auftritte in Liga und Königsklasse vergessen machen.

Insbesondere zwei Dinge sollen der "Sport Bild" zufolge in der Führungsetage für Unmut sorgen. Zum einen passe die Einstellung in der Kabine nicht zu den Ansprüchen, den der Klub habe. Nach der durchwachsenen Nullnummer gegen Gladbach habe es innerhalb der Mannschaft geheißen, man könne mit dem Punkt durchaus zufrieden sein.

Ebenso sei die Spielweise unter Rose in der Kritik. Der für RB typische Pressing-Stil ist unter dem 48-Jährigen kaum einmal zu sehen. Das Problem: Einige Spieler würden seine Ideen nicht richtig umsetzen. Nun bleiben dem ehemaligen BVB-Trainer sechs Spiele Zeit, um dies zu ändern. 

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