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Bereits am Dienstag im Training?

Überraschung: Wolfsburg hat Kovac-Nachfolger schon gefunden

Marcel Schäfer hat offenbar schon einen neuen Trainer für den VfL Wolfsburg gefunden
Marcel Schäfer hat offenbar schon einen neuen Trainer für den VfL Wolfsburg gefunden
Foto: © IMAGO/Christian Schroedter
17. März 2024, 13:26
sport.de
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Nach der Talfahrt der letzten Monate musste Niko Kovac beim VfL Wolfsburg die Koffer packen. Die Niedersachsen scheinen seinen Nachfolger schon an der Angel zu haben.

Wie "Bild" und "kicker" am Sonntagmittag übereinstimmend berichten, soll Ralph Hasenhüttl den Absturz der Wölfe aufhalten. Eine offizielle Bestätigung stand zunächst aus.

"Wir bedauern die Entwicklung und halten es für erforderlich, der Mannschaft jetzt einen neuen Impuls zu geben, um die Situation zu stabilisieren", hatte VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer nach Kovacs Entlassung gesagt.

Nach der bitteren 1:3-Heimpleite gegen den FC Augsburg folgte eine Krisensitzung mit dem Aufsichtsrat, noch am Samstagabend wurde Kovac die Entscheidung mitgeteilt, am Sonntagmorgen verkündet.

Der neue Trainer hat in der anstehenden Länderspielpause nun ein bisschen mehr Zeit, die Mannschaft kennenzulernen - das nächste Spiel ist erst am Osterwochenende beim ebenfalls kriselnden Werder Bremen.

Hasenhüttl, zuletzt beim FC Southampton tätig und seit fast eineinhalb Jahren ohne Verein, soll bereits am Dienstag das Training leiten. Der 56-Jährige führte den kleinen FC Ingolstadt einst in die Bundesliga, mit RB Leipzig erreichte er die Champions League.

VfL Wolfsburg spielt historisch schlechte Bundesliga-Saison

Bei seinem neuen Klub wartet Schwerstarbeit auf Hasenhüttl. Denn der VfL Wolfsburg, der eigentlich nach Europa wollte, ist mittlerweile im Abstiegskampf angekommen.

Elf Partien ohne Sieg - eine solche Horrorserie gab es für die Niedersachsen innerhalb einer Saison noch nie. 25 Punkte und eine Tordifferenz von -13 bedeuten zu diesem Zeitpunkt der Saison ebenfalls einen Negativrekord.

Neben Hasenhüttl sollen auch Matthias Jaissle (Al-Ahli) und Bo Svensson (zuletzt FSV Mainz 05) diskutiert worden sein. Die Wahl fiel allem Anschein nach auf den erfahrenen Österreicher, der Wolfsburg in den verbleibenden acht Ligaspielen zum Klassenerhalt führen soll.

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