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BVB-Sportdirektor will nichts vom FC Bayern wissen

Zorc: "Vor zwei Wochen galten wir noch als die Deppen"

Michael Zorc gibt seinen Posten als Sportdirektor des BVB im Sommer an Sebastian Kehl ab
Michael Zorc gibt seinen Posten als Sportdirektor des BVB im Sommer an Sebastian Kehl ab
Foto: © IMAGO/Joachim Bywaletz
15. März 2022, 09:06
sport.de
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Der BVB hat sein Bundesliga-Spiel am vergangenen Wochenende mit 1:0 (1:0) gegen Arminia Bielefeld gewonnen, der FC Bayern ließ hingegen beim 1:1 (1:1) gegen 1899 Hoffenheim Federn. Wird es nun noch einmal spannend im Rennen um die Meisterschaft? Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc widerspricht entschieden.

Sieben Zähler beträgt der Rückstand vom Tabellenzweiten Borussia Dortmund auf den -ersten FC Bayern. Sollte der Revierklub am Mittwoch (18:30 Uhr) sein Nachholspiel beim 1. FSV Mainz 05 gewinnen, verkürzt sich der Münchner Vorsprung auf gerade einmal vier Punkte. Das war zuletzt nach dem 14. Spieltag der Fall.

Michael Zorc verbietet sich trotz des jüngsten Heimerfolgs gegen Bielefeld dennoch jegliche Träumerei. "Wir brauchen nicht auf die Tabelle zu schauen, sondern wir müssen uns auf unsere Spiele konzentrieren", entgegnete er den "Ruhr Nachrichten" auf eine entsprechende Frage.

Der 59-Jährige sieht seine Mannschaft längst noch nicht in der Position, um den FC Bayern herauszufordern. Zorc untermauerte seinen Standpunkt mit einem kurzen Blick auf die letzten Wochen, in denen die Mannschaft von Cheftrainer Marco Rose etwa krachend im Zwischenrunden-Duell gegen die Rangers aus Glasgow aus der Europa League geflogen war - und das als selbsternannter Titelfavorit.

Zorc wird deutlich: "Das ist doch Unsinn"

"Vor zwei Wochen galten wir bei vielen noch als die Deppen. Jetzt plötzlich von der Meisterschaft zu sprechen, das ist doch Unsinn", so der Dortmunder Kaderplaner deutlich. 

Hinzu kommt, dass die Auswärtspartie beim FSV Mainz keineswegs ein Selbstläufer wird. Im Hinspiel im vergangenen Oktober (3:1) spielten die Rheinhessen trotz des am Ende deutlichen Resultats lange auf Augenhöhe mit. Aktuell rangiert die Mannschaft von Trainer Bo Svensson auf Platz zehn. 

Für Marco Rose kommt es, wie schon gegen Bielefeld, vor allem auch darauf an, welches Personal ihm zur Verfügung steht. Fraglich sind die Einsätze der zuletzt an Corona erkrankten Mats Hummels und Raphael Guerreiro. Auch Kapitän Marco Reus konnte nach Erkrankung noch nicht wieder eingreifen. 

32. Spieltag
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TSG Hoffenheim
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1. FC Heidenheim 1846
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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern312641113:328182
2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB31207465:313467
3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig31195762:382462
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart31176863:432057
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim31176861:451657
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen31167862:422055
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt3111101056:58-243
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg311271244:52-843
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg311071439:55-1637
101. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05318101339:49-1034
11Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach317111336:50-1432
12SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder31881536:54-1832
131. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin31881535:55-2032
141. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln317101445:53-831
15Hamburger SVHamburger SVHamburger SV317101434:50-1631
16FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli31681726:53-2726
17VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg31671841:66-2525
181. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim31571935:66-3122
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Borussia DortmundSerhou Guirassy115
5FC Bayern MünchenMichael Olise013
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