Bei der Klub-WM rückte Gonzalo Garcia beinahe aus dem Nichts in den Fokus: Der junge Angreifer von Real Madrid kam sechsmal für die Königlichen zum Einsatz, erzielte vier Treffer und bereitete ein Tor vor. Der 22-Jährige schien bereits die Entdeckung der Saison zu sein - dann kam alles anders. Abgesehen von einer Gala (3 Tore) beim 5:1 gegen Betis Sevilla Anfang 2026 brachte Garcia seine PS kaum noch auf den Rasen, zuletzt rückte er mehr und mehr ins zweite Glied. Ein Umstand, der dem BVB angeblich nicht entgangen ist, die Borussen versuchen einem Medienbericht zufolge ihr Glück.
Das Portal "fichajes.net" berichtet, dass der BVB zu den Teams gehört, die Interesse an Gonzalo Garcia von Real Madrid zeigen sollen. Damit aber nicht genug: Demnach haben die Dortmunder ihren Hut bereits aktiv in den Ring geworfen und ein erstes Angebot in Höhe von 30 Millionen Euro abgegeben.
Der Angreifer selbst soll auch alles andere als abgeneigt sein, sich den Schwarzgelben anzuschließen. Die Bundesliga sei "ein ideales Umfeld" für die weitere Entwicklung, Dortmund ein "sehr attraktives Ziel", heißt es.
Real bittet BVB und Co. angeblich kräftig zur Kasse
Einen gewaltigen Haken hat die Sache angeblich dennoch: Real Madrid soll mit 30 Millionen Euro keinesfalls zufrieden sein und stattdessen das Doppelte verlangen.
Dass die Borussen diese Summe in die Hand nehmen werden, erscheint aussichtslos. Selbst die kolportierte 30-Millionen-Euro-Offerte wirkt erheblich zu groß.
Vollkommen ausgeschlossen soll ein Deal aber nicht sein. Real könnte, so der Bericht, gezwungen sein, die Forderungen anzupassen, sollte Garcia seinen Abgang forcieren. In diesem Fall könnten weitere Vereinbarungen wie Weiterverkaufsbeteiligungen zum Erfolg führen.
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In einer Sache ist sich "fichajes.net" jedoch völlig sicher: Garcias Zeit bei Real Madrid endet im Sommer, der spanische U21-Nationalspieler werde seinen bis 2030 datierten Vertrag nicht erfüllen.




























