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Roman Bürki und Co. unverkäuflich?

Weiterhin keine Abnehmer für BVB-Reservisten

Nico Schulz und Marius Wolf sollen den BVB noch verlassen
Nico Schulz und Marius Wolf sollen den BVB noch verlassen
Foto: © Kirchner-Media via www.imago-images.de
25. August 2021, 07:48
sport.de
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Borussia Dortmund will in der kommenden Woche seinen Kader noch um die ein oder andere Personalie verschlanken. In Pandemiezeiten visiert der BVB vor allem an, seine Schwerverdiener von der Gehaltsliste zu bekommen. Erschwert wird dieses Vorhaben allerdings seit Wochen von ausbleibenden Anfragen.

Namentlich nennt die "Sport Bild" ein Trio bestehend aus Roman Bürki (30, Vertrag bis 2023), Nico Schulz (28, Vertrag bis 2024) und Marius Wolf (26, Vertrag bis 2023), das keine Rolle mehr in den BVB-Planungen spielt.

Hier geht es vor allem darum, das zusammengerechnete Gehalt von 15 Millionen Euro im Jahr künftig einzusparen. Das große Problem hierbei ist allerdings, dass für keinen der drei Profis eine Anfrage vorliegt. Den Dortmundern bleiben nur noch wenige Tage Zeit, um Bürki, Schulz und Wolf an den Mann zu bringen.

Wechselgerüchte ergaben sich in der jüngeren Vergangenheit vor allem um Bürki. Der Torhüter wurde in den letzten Wochen mit allerhand Klubs in Verbindung gebracht, die zwar Interesse haben sollen. Konkret nachverfolgen lässt sich eine der Spuren bisher aber nicht. Olympique Marseille, die AS Monaco oder Atlético Madrid sind inzwischen schon wieder aus dem Rennen.

Nico Schulz und Marius Wolf hatten es bisher schwer beim BVB

Schulz, in dessen Transfer der BVB 2019 noch über 25 Millionen Euro investiert hatte, bewegt sich seit seinem Wechsel an die Strobelallee weit unter seinen Möglichkeiten. In zwei Jahren kam der Linksverteidiger lediglich auf 41 Pflichtspiele, den Großteil davon bestritt er von der Bank aus kommend.

Bei Wolf gestaltet sich die Situation ebenfalls schwierig. Der 1. FC Köln, für den der Flügelstürmer in der vergangenen Saison auf Leihbasis spielte, hätte sich angeblich durchaus eine dauerhafte Zusammenarbeit vorstellen können.

Doch letztlich kamen sich die Rheinländer und der BVB bezüglich eines möglichen Deals nicht näher. Somit bleibt den Schwarz-Gelben kaum noch Zeit. Das Transferfenster schließt am 31. August.

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