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Favre trotz Treuebekenntnis nicht unumstritten

Medien: BVB handelte sich Absage von Allegri ein

Massimiliano Allegri stand angeblich beim BVB auf dem Zettel
Massimiliano Allegri stand angeblich beim BVB auf dem Zettel
Foto: © unknown
02. Juli 2020, 16:53
sport.de
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Obwohl der BVB in der abgelaufenen Saison zum zweiten Mal in Folge Vizemeister wurde, ist die Stimmungslage beim Ruhrpottklub derzeit eher durchwachsen. Das Gefühl, dass noch mehr drin gewesen wäre, will einfach nicht verschwinden.

Manch einer sieht in Trainer Lucien Favre den Schuldigen für die wechselhaften Ergebnisse bei Borussia Dortmund. Gerüchten aus Italien zufolge stand der Schweizer zwischenzeitlich sogar vor der Ablösung.

So berichtet "Sky Italia" von einer Offerte der Westfalen für Star-Trainer Massimiliano Allegri. Demnach hat der BVB den ehemaligen Juve-Coach kontaktiert, um die Möglichkeit einer Zusammenarbeit auszuloten, sich dabei allerdings eine Absage eingeholt. Den genauen Zeitpunkt der angeblichen Gespräche ließ "Sky" offen.

Mittlerweile hat sich die Dortmunder Führung öffentlich zu Favre bekannt und eine Trennung von dem 62-Jährigen in diesem Sommer ausgeschlossen. Letztlich nur mangels Alternativen?

Favres Status beim BVB hat gelitten

Fakt ist: Der BVB hat über weite Strecken der vergangenen Saison überzeugt, zwischendurch aber einige unerklärliche Aussetzer gehabt. Das 3:3-Unentschieden nach 0:3-Rückstand gegen den SC Paderborn in der Hinrunde wäre da zu nennen, ebenso die 0:4-Packung am letzten Spieltag gegen Hoffenheim. Favres Status haben diese Patzer wahrlich nicht geholfen.

Dass die Borussia nun einen Titelsammler wie Allegri angesprochen haben soll, klingt da durchaus plausibel. Mit Juventus gewann er zwischen 2014 und 2019 fünf Meisterschaften in Folge sowie vier Mal den Pokal.

Nach seinem Abschied aus Turin legte Allegri ein Sabbatjahr ein, um 2020 gestärkt eine neue Herausforderung annehmen zu können. Die Perspektive beim BVB scheint ihn jedoch nicht überzeugt zu haben. In Fachkreisen wird mit einem baldigen Engagement des 52-Jährigen in England gerechnet.

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