Nach dem 4:0-Sieg in der Champions League über Atlético Madrid ist die Freude bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund groß. Doch eine Nachricht aus dem Verletztenlager dämpft die gute Stimmung beim BVB: Die Verantwortlichen sorgen sich um Marcel Schmelzer.
An den ersten fünf Spieltagen gehörte der 30-Jährige noch zum Stammpersonal der Schwarzgelben. Doch Ende September wurde der formstarke Verteidiger durch ein Knochenmarködem im Knie gestoppt und fehlt Trainer Lucien Favre seitdem.
Laut "kicker" sollte Schmelzer schon in der Länderspielpause Mitte Oktober wieder in den Kader der Borussia zurückkehren, doch die Hoffnungen der Ärzte und der Verantwortlichen erfüllten sich nicht.
Das Problem: Bislang gibt es kaum Besserung. Dazu verlangt besagtes Knochenmarködem nach absoluter Ruhe und lässt daher weder Training noch Spiel zu. Der Abwehrmann muss sich genauso wie sein Klub weiter in Geduld üben. Eine genaue Prognose gibt es nicht.
Das Fachblatt spekuliert, dass Schmelzer nicht vor der nächsten Länderspielunterbrechung im November auf den Platz zurückkehren wird.
Michael Zorc fühlt mit dem BVB-Urgestein. "Ich finde es sehr schade, dass er dadurch zurückgeworfen worden ist", sagte der Sportdirektor, der betonte, dass er sich freue, dass Schmelzer "in dieser Saison die Reset-Taste gedrückt" habe, nachdem die letzte Spielzeit für den ehemaligen Kapitän in sportlicher Hinsicht unterdurchschnittlich gelaufen war.










































