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Dank Didavi: Wölfe feiern ersten Sieg unter Labbadia

Wolfsburg gelingt Befreiungsschlag
Wolfsburg gelingt Befreiungsschlag
Foto: © BEAUTIFUL SPORTS/Gerd Gruendl
07. April 2018, 17:30

Der VfL Wolfsburg hat im sechsten Versuch den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia gefeiert - und gleich einen enorm wichtigen.

Durch das 2:0 (1:0) beim SC Freiburg verkürzten die Wölfe den Rückstand auf die im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga unmittelbar vor ihnen liegenden Breisgauer auf einen Punkt. Daniel Didavi war mit einem Doppelpack der Matchwinner (2./83.), Freiburgs Topstürmer Nils Petersen scheiterte in der Nachspielzeit vom Elfmeterpunkt (90.+4) an VfL-Torwart Koen Casteels.

Die Gäste ließen in den ersten Minuten keinen Zweifel daran, ihre gute Serie in Freiburg (zuletzt vier Siege in Folge) fortsetzen zu wollen. Didavi traf nach einer missglückten Abwehraktion von Manuel Gulde aus gut 20 Metern. Im Anschluss machten die Wölfe aber nur das Nötigste und strahlten im Verlauf der ersten Halbzeit keinerlei Torgefahr mehr aus.

Freiburg hingegen blieb vom Rückstand nicht lange beeindruckt. Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwald-Stadion bestimmte das Team von Trainer Christian Streich, das daheim zuletzt zweimal hintereinander verloren hatte, zunächst das Spiel - allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden. Im Angriff fehlte die Präzision.

Petersen bleibt unauffällig

Ein Erfolgserlebnis hatte der SC schon am Freitag gefeiert: Das DFB-Bundesgericht annullierte die Gelb-Rot-Sperre gegen Toptorjäger Petersen aus dem Spiel bei Schalke 04 am vergangenen Wochenende (0:2). Der 29-Jährige, bis zum Anpfiff an 54 Prozent der Freiburger Saisontore beteiligt (13 Treffer, eine Vorlage), war damit spielberechtigt. Streich verzichtete gänzlich auf personelle Wechsel.

Sein Gegenüber Labbadia veränderte seine Startelf dagegen auf drei Positionen. Der 19 Jahre alte Innenverteidiger Paul Jaeckel feierte sein Bundesliga-Debüt. Im Verlauf der ersten Halbzeit hatte die neue Wölfe-Abwehr aber recht wenig Mühe mit den Freiburger Angriffen.

Petersen lief sich häufig fest. Zudem suchte der Sport-Club zu oft den Weg durch die Mitte gegen die kompakte VfL-Innenverteidigung. 

Origi setzt Didavi in Szene

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren die Wölfe zunächst leicht überlegen, aber auch dem Labbadia-Team fehlten die Ideen in der Offensive. Freiburg hatte die verhaltenen Angriffsbemühungen zunächst gut im Griff, vor dem VfL-Tor zielte Vincent Sierro einen Meter zu hoch (56.).

Doch dann narrte der kurz zuvor eingewechselte Divock Origi erst Freiburgs Verteidiger Caglar Söyüncü an der Grundlinie, seine präzise Hereingabe verwertete Didavi per Direktabnahme - die Entscheidung.

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