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19-jähriger Athlet kann zurück nach Polen

Update nach schwerem Skiflug-Unfall

In Planica ist es zu einem schweren Unfall gekommen
In Planica ist es zu einem schweren Unfall gekommen
Foto: © EIBNER/EXPA/Juergen_Feichter
03. November 2026, 11:14
sport.de
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Der polnische Skiverband hat nach dem schweren Unfall auf der Skiflugschanze in Planica ein offizielles Update gegeben. Bei dem am Freitag gestürzten Athleten handelt es sich um den Nordischen Kombinierer Piotr Nowak aus dem Juniorenteam.

Wie der polnische Skiverband am Montag in einem Statement erklärte, wird der 19-Jährige am Dienstag nach Polen zurückkehren.

Nowak war nach seinem Sturz in Planica am Freitag per Hubschrauber in ein Krankenhaus der slowenischen Hauptstadt Ljubljana gebracht worden.

"Der Sportler verlor in der Luft die Kontrolle über seine Skier und stürzte auf den Landehang", heißt es in der PZN-Mitteilung.

"Er sprang vom Schanzentisch ab und alles war in Ordnung, aber während des Fluges ist etwas passiert. Die ersten Momente nach dem Sturz waren schwierig, aber glücklicherweise ist es nicht so schlimm, wie es aussah", wird Trainer Szczepan Kupczak zitiert.

Keine Operation notwendig

Nowak sei im Krankenhaus in Ljubljana untersucht worden, nach seiner Rückkehr nach Polen soll der Nordische Kombinierer weiterbehandelt werden, so der PZN.

"Der Verband hat sich um die Organisation des medizinischen Transports von Piotr Nowak gekümmert. Am Montag wurde der Sportler in eine aufrechte Position gebracht. Letztendlich wird unser Athlet mit einem Krankenwagen ins Land zurückkehren und in liegender Position transportiert werden", äußerte sich Generalsekretär Jakub Michalczuk.

Die Verletzung sei "schwerwiegend, aber nicht so schwer, dass eine Operation notwendig wäre. Der Sportler wird nun von polnischen Ärzten betreut, und ihm steht mit Sicherheit eine intensive Rehabilitation bevor. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung", schrieb der polnische Skiverband abschließend in seiner Mitteilung.

Sportdirektor Kamil Fundanicz hatte bereits zuvor gegenüber dem Fachportal "sportsinwinter.pl" erklärt, dass "keine Lebensgefahr" bestünde.

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