Nationalspieler Nick Woltemade hat bei Juventus Turin einen schweren Stand. Die Leihgabe von Newcastle United kommt in der Serie A kaum zum Zug. Längst schaut sich Juve angeblich nach Alternativen um. Doch auch eine Rückkehr in die Premier League ist für den Goalgetter wohl keine Option.
Wie das Portal "Teamtalk" berichtet, wird Newcastle einem vorzeitigen Abbruch der Leihe im Winter nicht zustimmen. Woltemade soll demnach in Turin bleiben, selbst wenn er dort kaum Einsatzminuten sammeln würde.
Das Schicksal des DFB-Goalgetters scheint damit besiegelt. Denn dem Bericht zufolge besitzt Juventus keine eigenständige Exit-Option, um die Leihe abzubrechen.
Der italienische Rekordmeister zahle anteilig das Gehalt des 24-Jährigen. Wegen der finanziellen Implikationen habe Newcastle deshalb stets ein Mitspracherecht, wenn es um ein vorzeitiges Ende von Woltemades Gastspiel geht.
Bei den Magpies hat man aber wohl schlicht keine Verwendung mehr für den Mittelstürmer. Mit Matias Fernandez-Pardo wurde bereits im Sommer ein millionenschwerer Nachfolger verpflichtet. "Teamtalk" zufolge könnte im Winter ein weiterer Top-Stürmer eingekauft werden.
Juventus Turin sucht Woltemade-Nachfolger
Dass Woltemade in der Rückrunde auf Leihbasis für einen anderen Klubs als Juventus aufläuft, ist ebenfalls nicht möglich.
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Der Ex-Bremer war vor der Leihe bereits für Newcastle zum Einsatz gekommen. Die FIFA-Regularien verbieten, dass ein Spieler innerhalb einer Saison für mehr als zwei Vereine auf dem Feld steht.
Vor Woltemade liegen damit womöglich schwierige Monate. Denn bei Juve konnte sich der 1,98-Meter-Hüne bislang nicht durchsetzen. In der Liga kommt er lediglich auf drei Kurzeinsätze. Einzig beim Europa-League-Spiel gegen NEC Nijmegen Mitte September schaffte er es in die Startelf seines neuen Klubs.
Die Suche nach einem weiteren Stürmer wird in Turin derweil immer konkreter. Die "Gazetta dello Sport" nannte jüngst Benjamin Sesko von Manchester United als vorrangiges Objekt der Begierde bei der Alten Dame.
Auch Folarin Balogun (AS Monaco) sowie Brian Brobbey (AFC Sunderland) sollen demnach auf Juves Liste stehen. Laut "Teamtalk" sind Ex-Bayern-Talent Joshua Zirkzee und Mateo Retegui von Al-Qadsiah aus Saudi-Arabien inzwischen ebenfalls ins Visier der Turiner gerückt.






























