BVB-Kapitän Emre Can fehlt seinem Team bereits seit Februar aufgrund eines Kreuzbandrisses. Der Defensivspezialist hatte sich einem operativen Eingriff unterzogen und arbeitet nun an einem Comeback. Wie nun herauskommt, wurde aber noch ein weiterer Eingriff durchgeführt.
Wie der "kicker" berichtet, hat Borussia Dortmunds Führungsspieler Emre Can die lange Verletzungspause genutzt, um sich einer zweiten Operation zu unterziehen. Das Ziel war es demnach, die langwierigen Probleme im Adduktorenbereich zu beheben. Der Eingriff verlief gut, heißt es im Fachblatt.
Der Vorteil: Da der Eingriff ohnehin in der Verletzungspause erfolgte, fällt der 32-Jährige nicht noch weitere Spiele aus.
Dennoch sei aktuell "nicht abzusehen", wann Emre Can wieder ins Mannschaftstraining und somit auf die Bundesliga-Bühne zurückkehren kann. Es sei laut "kicker" daher auch "komplett offen", ob der 48-fache Nationalspieler noch in dem laufenden Kalenderjahr sein Comeback feiert oder erst nach der Winterpause.
Vertrag von Emre Can läuft beim BVB aus
Der Frankfurter hatte sich in der vergangenen Saison am 24. Spieltag im Spitzenspiel gegen den FC Bayern München einen Kreuzbandriss zugezogen. Wenige Tage vorher hatte Can erst sein Comeback nach überstandenen Adduktorenbeschwerden gegeben. Eine ähnliche Verletzung hatte den Routinier auch zum Saisonstart ausgebremst, sodass er in 2025/26 nur auf 16 Pflichtspiele kam. War er fit, war er im Kader von Cheftrainer Niko Kovac gesetzt.
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Kurz nach dem Verletzungsschock im Frühjahr hatte Borussia Dortmund ein wichtiges Zeichen gesetzt und Cans Vertrag zu reduzierten Bezügen um ein Jahr verlängert. Nun läuft sein Arbeitspapier im kommenden Sommer aus.
Laut "kicker" sei seine persönliche Zukunft über das Saisonende hinaus aktuell aber überhaupt kein Thema für Can. Der Fokus liege allein auf seinem Comeback.

























