Als Borussia Dortmund Anfang 2025 rund 1,8 Millionen Euro in die Leihe von Daniel Svensson investierte und den Schweden rund sechs Monate später für etwa 6,5 Millionen Euro fest unter Vertrag nahm, hätte wohl noch niemand damit gerechnet, dass dem BVB ein echter Volltreffer gelungen ist. Der 24-Jährige ist heute eine feste Größe bei den Schwarzgelben und angeblich auch bei der Konkurrenz begehrt. Vor allem Manchester United soll den Linksverteidiger auf dem Zettel haben.
Sieht man von der 1. Runde des DFB-Pokals, wo der BVB mit Underdog HEBC Hamburg ein eher leichtes Los erwischte, ab, bestritt Daniel Svensson 2026/27 bislang jede Pflichtspiel-Minute für die Borussen. Ein Umstand, der verdeutlicht, welches Standing der schwedische Nationalspieler (19 Einsätze) inzwischen im Ruhrgebiet hat.
Die Entwicklung ist angeblich auch Manchester United nicht entgangen. Den Engländern wird einmal mehr Interesse am Linksfuß nachgesagt.
Svenssons Name soll sich auf einer "Shortlist" der Red Devils wiederfinden, die mögliche Verstärkungen für den linken Defensiv-Flügel umfasst. Das will der türkische Transfer-Journalist Ekrem Konur erfahren haben.
Mit näheren Informationen oder sogar einem Stand im vermeintlichen Poker geizt Konur zwar, neu sind die Spekulationen allerdings keineswegs.
BVB in komfortabler Verhandlungsposition
Seit Wochen wird Svensson immer mal wieder vor allem bei den Granden der englischen Premier League gehandelt, auch ManUnited war bereits Teil der Gerüchteküche.
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Spannend aus BVB-Sicht sind dabei auch die kursierenden Ablösesummen: "fussballdaten.de" zufolge liegt die Dortmunder Ablöse-Schmerzgrenze bei etwa 35 bis 45 Millionen Euro. Auch Bonuszahlungen und eine Weiterverkaufsbeteiligung müssten demnach Bestandteile eines möglichen Deals sein. In einem Bericht von "TEAMtalk" war sogar die Rede davon, dass der Bundesligist für seinen Leistungsträger womöglich sogar eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro aufrufen könnte.
Klar ist, dass die Dortmunder ganz entspannt auf einen möglichen Poker schauen können. Svnessons Vertrag endet erst 2029.

























