Der FC Bayern soll mit dem marokkanischen WM-Fahrer Ismael Saibari von der PSV Eindhoven eine mündliche Wechsel-Einigung erzielt haben.
Das vermeldet unter anderem Transfer-Experte Fabrizio Romano. Sabari, der als Zehner, Neuner und Rechtsaußen spielen kann, wolle den Transfer nach München, heißt es weiter. Es liefen nun Gespräche zwischen dem FC Bayern und Eindhoven.
Die Münchner sollen auch in den Klub-zu-Klub-Verhandlungen auf eine schnelle Einigung drängen. Sollte es einen Durchbruch geben, würde der 25-Jährige angeblich einen Vertrag bis 2030 an der Säbener Straße erhalten.
Es sei noch völlig unklar, welche Ablöse die PSV für Saibari aufrufe, hieß es. Sein Vertrag in Eindhoven ist noch bis 2029 datiert.

Im April schrieb Transfer-Reporter Ekrem Konur bei X von einem Preisschild in Höhe von 50 Millionen Euro.
Mehr dazu:
Saibari glänzte in der zurückliegenden Spielzeit mit 19 Toren in 37 Einsätzen für Eindhoven.
In der Champions League traf der Offensivakteur bei der 1:2-Pleite seines Noch-Arbeitgebers in der Ligaphase gegen den FC Bayern.
Der Rechtsfuß gewann mit der PSV die niederländische Meisterschaft und wurde in der Eredivisie zum Spieler der Saison gewählt.
Transfer-Schlappe für den FC Bayern
Der FC Bayern hatte sich zuvor intensiv um Anthony Gordon von Newcastle United bemüht. Der aufgerufene Preis war den Münchnern aber letztlich zu hoch, der FC Barcelona machte das Rennen. Für Gordon sollen dem Vernehmen nach bis zu 80 Millionen Euro nach Newcastle fließen.
Manchester Citys Innenverteidiger Josko Gvardiol, der auch beim FC Bayern gehandelt wird, soll ebenfalls im Barca-Visier sein. Gvardiol ist noch bis 2028 an Manchester City gebunden.
Dem Kroaten soll ein neuer Fünfjahresvertrag beim amtierenden FA-Cup-Sieger vorliegen, doch noch ist seine Zukunft offen.






























