Eine der wohl spektakulärsten Wiedervereinigungen der Fußballgeschichte ist geplatzt: Einem Medienbericht zufolge hat ManCitys langjähriger Erfolgstrainer Pep Guardiola Gespräche mit MLS-Klub Inter Miami abgelehnt. Dort hätte der Spanier erneut mit Lionel Messi zusammenarbeiten können.
Pep Guardiola hat einem Bericht der Boulevardzeitung "Mirror" zufolge den Traum vieler Fußballfans platzen lassen und eine Wiedervereinigung mit Lionel Messi abgelehnt.
Laut Angaben der Zeitung wollte David Beckham, Mitbesitzer von MLS-Klub Inter Miami, Guardiola nach dessen Aus bei Manchester City zu einem Wechsel in die USA überreden. Der Katalane habe daran jedoch kein Interesse.
Geplant hatten die Inter-Bosse angeblich ein persönliches Treffen mit Guardiola während der Weltmeisterschaft, bei dem er überzeugt werden sollte. Der Trainer werde bei der WM aber nicht vor Ort sein und stattdessen Zeit mit seiner Familie in seiner spanischen Heimat verbringen, heißt es.
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Guardiola ist laut "Mirror" die Wunschlösung Nummer eins des MLS-Klubs. Dort hatte Javier Mascherano im vergangenen Monat aus persönlichen Gründen seinen überraschenden Rücktritt erklärt.
Angeblich verfolgt der frühere Barca- und Bayern-Trainer einen anderen Karriereplan. Nach seiner Auszeit strebt Guardiola übereinstimmenden Berichten zufolge einen Posten bei einer Nationalmannschaft an. Der "Mirror" schreibt, dass unter anderem der englische Verband deswegen hellhörig geworden ist. Sollte man sich nach der WM von Thomas Tuchel trennen, könnte die FA ihr Glück bei Pep versuchen, mutmaßt das Blatt.
Viele Fußballromantiker hätten einen Wechsel Guardiolas nach Miami sicher gerne gesehen. Nach seinem Abschied vom FC Barcelona im Sommer 2012 wäre es dort zu einer Wiedervereinigung mit Lionel Messi gekommen, dessen Stern unter dem Star-Trainer bei Barca einst aufging.































