Borussia Dortmund und der FC Bayern wurden zuletzt intensiv mit einem Transfer von Top-Talent Kennet Eichhorn von Hertha BSC in Verbindung gebracht. Nun sollen sowohl der BVB als auch der deutsche Rekordmeister eine weitreichende Entscheidung gefällt haben.
Wie "Sport1" berichtet, habe sich der FC Bayern aus dem Eichhorn-Poker zurückgezogen. Eine Verpflichtung des erst 16 Jahre alten Mittelfeldspielers sei an der Säbener Straße konkret und eingehend geprüft worden. Die finanziellen Rahmenbedingungen sollen den Münchner Entscheidern aber nicht zugesagt haben.
Zudem gebe es auch sportliche Zweifel mit Blick auf Eichhorn, der als eines der größten Talente seiner Altersklasse in Europa gehandelt wird.
Sportvorstand Max Eberl galt zwar als treibende Kraft hinter den Bemühungen des FC Bayern in der Personalie. Die Entscheidung, Eichhorn nicht an die Isar zu lotsen, soll der 52-Jährige nun aber mittragen.

Demnach fordere die Spielerseite ein Handgeld in Höhe von zehn Millionen Euro für eine Vertragsunterschrift - zu viel für die Schwarz-Gelben, die einen solchen Betrag als übertrieben ansehen sollen.
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Weiter im Rennen soll der FC Liverpool sein. Die Reds haben allerdings das Problem, dass Eichhorn noch minderjährig ist und nicht in ein Land außerhalb der EU wechseln darf.
Offenbar fahndet man an der Anfield Road daher aktuell nach einem Leihverein, wo man Eichhorn zunächst "parken" kann.
Bemerkenswert: Bayer Leverkusen soll das XXL-Handgeld im Gegensatz zu den Bundesliga-Konkurrenten aus Dortmund und München ebenfalls nicht abschrecken.
Eichhorn wurde zudem mit Manchester City in Verbindung gebracht. Der englische Vize-Meister steht allerdings natürlich vor den gleichen rechtlichen Hürden wie der FC Liverpool.





























