Kennet Eichhorn hat sich 2025/26 im Trikot von Hertha BSC zu einer der am heißesten gehandelten Transfer-Aktien im deutschen Fußball gemausert. Topklubs wie Borussia Dortmund oder der FC Bayern sollen den Mittelfeldspieler auf dem Radar haben. Eine Forderung des deutschen Juniorennationalspielers soll den BVB nun aber vom Markt drängen.
Trotz einer längeren Pause infolge einer Sprunggelenksverletzung sowie einer Gelb- und einer Rotsperre bestritt Kennet Eichhorn 2025/26 19 Pflichtspiele für Hertha BSC. Dabei avancierte der Youngster unter anderem zum jüngsten Torschützen der deutschen Zweitliga-Geschichte.
Werte, die garniert mit einer überschaubaren Ausstiegsklausel dafür gesorgt haben, dass Eichhorn bei vielen Spitzenklubs auf dem Zettel stehen soll. Der BVB soll allerdings mit dem Gedanken spielen, sich aus dem Poker zurückzuziehen.
Zwar berichtet die "Sport Bild", dass die kolportierte Ausstiegsklausel in Eichhorns Kontrakt gerade mal bei neun Millionen Euro liegen soll, allerdings sollen das Talent und seine Vertreter rund zehn Millionen Euro Handgeld für die Unterschrift bei einem neuen Klub fordern. Das Volumen des Deals würde dadurch rasant ansteigen. Von einem Schnäppchen kann keine Rede mehr sein.

FC Bayern, FC Liverpool und Co. lassen sich wohl nicht abschrecken
Dem Bericht zufolge soll man diese Forderung beim BVB schlicht als übertrieben erachten. Die Bosse der Schwarzgelben sollen weiter offen für einen Deal sein, sollte sich Eichhorn für die Perspektive auf eine gute sportliche Entwicklung entscheiden. Steht das Geld im Fokus, wird man sich aus den Verhandlungen heraushalten.
Anders sieht das angeblich bei der Konkurrenz aus. Der FC Liverpool soll die vermeintliche Handgeldforderung zum Beispiel nur als "Randnotiz" erachten. Auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern sollen weiterhin ihr Glück versuchen wollen.




























