Bis zum Herbst 2025 konnte der Schweizer U21-Nationalspieler Roggerio Nyakossi im Profifußball nur bedingt Fußspuren hinterlassen - dann platzte der Knoten. Inzwischen sollen gleich vier Klubs aus der deutschen Fußball-Bundesliga den Verteidiger auf dem Schirm haben. Darunter Werder Bremen und der VfB Stuttgart.
Bis Mitte Oktober stand Roggerio Nyakossi gerade einmal bei neun Einsätzen für Oud-Heverlee Leuven im belgischen Fußball-Oberhaus, dann zog es Trainer David Hubert von Leuven zu Union Saint-Gilloise, Felice Mazzù übernahm das Ruder und setzte fortan beinahe immer auf Nyakossi.
Der 22-Jährige zahlte das Vertrauen mit starken Leistungen zurück und spielte sich so offenbar ins Visier der Konkurrenz.
Laut "fussballdaten.de" ist Nyakossi inzwischen "eines der am intensivsten beobachteten Defensivziele des Transferfensters im Sommer 2026". Konkret sagt das Portal dem VfB Stuttgart, Werder Bremen, der TSG 1899 Hoffenheim und dem FC Augsburg aus der deutschen Fußball-Bundesliga sowie Feyenoord Rotterdam aus den Niederlanden, den englischen Klubs FC Everton und Ipswich Town sowie Racing Straßburg und Olympique Lyon aus Frankreich Interesse nach.
VfB Stuttgart und Co. müssen komplizierte Vertragsklauseln beachten
Der Weg zu einem Deal dürfte sich aber als steinig erweisen. Zum einen, so heißt es, hat Oud-Heverlee Leuven schlicht gar keine Absichten, den Verteidiger ziehen zu lassen. Zum anderen soll Nyakossis Ex-Klub Olympique Marseille noch mitmischen.
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OM soll sich beim Wechsel Nyakossis nach Belgien eine Rückkaufklausel in Höhe von sechs Millionen Euro sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung zugesichert haben.
Sollte Marseille Nyakossi zurückbeordern, müssten die vermeintlichen Interessenten mit dem Klub aus der Hafenstadt verhandeln. Eine Ablöse dürfte dann selbstredend ein gutes Stück über der Höhe der Rückkaufklausel liegen. Ein Schnäppchen wäre Nyakossi somit keinesfalls mehr.
































