Beim FC Bayern und beim VfB Stuttgart hat Nationaltorhüter Alexander Nübel wohl keine Zukunft. Die Wechsel-Gerüchte um den 29-Jährigen nehmen Fahrt auf - und sind durchaus spektakulär.
So soll sich laut "Sport Bild" neben Italiens Rekordmeister Juventus Turin auch Premier-League-Gigant Manchester City mit Nübel beschäftigen.
Beide Klubs hätten demnach bereits Kontakt zu seinem Management aufgenommen. Auch das Preisschild des FC Bayern soll stehen und bei zehn bis 15 Millionen Euro liegen.
Bei ManCity ist die Torwartposition derzeit überaus prominent besetzt: Gianluigi Donnarumma, seines Zeichens Champions-League-Sieger von 2025 mit Paris Saint-Germain und italienischer Nationalkeeper, steht in der Regel zwischen den Pfosten.
Dazu kommt mit James Trafford ein hochgehandelter junger englischer Schlussmann. Nummer drei ist Routinier Marcus Bettinelli. Klar ist, dass Nübel im Falle eines Wechsels nach Manchester keinesfalls fest mit einem Stammplatz rechnen kann.
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Gegen Juventus spricht womöglich, dass die Alte Dame in der kommenden Saison nicht in der Champions League vertreten sein wird.
Die Zukunftsfrage bei Nübel, dessen Leihvertrag beim VfB Stuttgart Ende Juni ausläuft, bleibt also kompliziert.
Keine Zukunft bei FC Bayern und VfB Stuttgart
Dem Bericht zufolge soll sich VfB-Trainer Sebastian Hoeneß zwar für eine Zusammenarbeit mit der bisherigen Nummer eins über den Sommer hinaus eingesetzt haben. Eine ernsthafte Option war dies aber wohl nie, vor allem angesichts von Nübels exorbitant hohem Gehalt.
Die Stuttgarter setzten stattdessen künftig auf Dennis Seimen. Das 20 Jahre alte Top-Talent kehrt von einer Leihe zu Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn zurück ins Ländle.
Dass der FC Bayern nicht mit ihm plant, soll Nübel bereits mitgeteilt worden sein. "Sport Bild" berichtet von einem Geheimtreffen mit Torwart-Trainer Michael Rechner.
Es droht zunächst eine Hängepartie. Denn: Ein Blitz-Wechsel Nübels noch vor der WM gelte als ausgeschlossen, schreibt das Blatt.




























