Es sind spannende Wochen bei Paris St. Germain. Zunächst zog man im dramatischen Duell gegen den FC Bayern in das Finale der Champions League ein, einige Tage später gewann man die französische Meisterschaft. Im Hintergrund werkelt der Klub derweil an einem absoluten Kracher-Transfer.
Denn offenbar hat man trotz früherer Absagen einen Transfer von Federico Valverde von Real Madrid noch nicht ad acta gelegt. Wie die spanische Zeitung "AS" nun berichtet, klopften die Pariser jüngst informell bei den Königlichen an.
Laut dem Bericht wollte PSG erst einmal nur die Umstände rund um den Vorfall zwischen Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni erfragen. Die beiden Spieler waren im Training der Madrilenen heftig aneinander geraten.
Am Wochenende soll daher das Telefon bei Real geklingelt haben. Das Ziel: Herauszufinden, ob der Zwischenfall Valverdes Zukunft in Madrid beeinflussen könnte. Dann nämlich wolle ihm PSG den Weg in die Stadt der Liebe ermöglichen, so die Sportzeitung aus Spanien.
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Konkurrenz von der Insel?
Valverde allerdings, so erklärt die "AS", hat keinerlei Wechsel-Gedanken im Kopf. Der Uruguayer trainiert aktuell nur individuell, hat aber lediglich die Rückkehr auf den Platz im Sinn.
Nichtsdestotrotz sah PSG offenbar den richtigen Moment, sich in Stellung zu bringen - womöglich auch um die Konkurrenz in Schach zu halten. Schließlich haben nicht nur die Franzosen ihre Fühler nach Valverde ausgestreckt.
Auch Manchester City soll interessiert sein am vielseitigen Mittelfeldspieler. Die Cityzens haben dem Vernehmen nach allerdings zuletzt im vergangenen Sommer nach Valverde gefragt und eine krachende Absage vonseiten der Königlichen erhalten.
Sollte Valverde dennoch irgendwann verfügbar werden, wird man sich auf einen Schwergewichts-Kampf auf dem Transfermarkt einstellen können.




































