Der 1. FC Köln könnte durch einen Verkauf von Said El Mala im Sommer abkassieren. Das Interesse am Linksaußen soll weiter zunehmen.
Laut "kicker" mischt der FC Brentford nun ebenfalls im Tauziehen um El Mala mit. Mehr noch: Der Tabellenachte der Premier League soll "eine Offerte von mehr als 40 Millionen Euro vorbereiten", schriebt das Fachmagazin.
El Mala weckt in Englands höchster Spielklasse wohl großes Interesse. Brighton & Hove Albion, Chelsea sowie Newcastle United haben den 20-Jährigen wohl schon länger für die kommende Transferperiode auf dem Zettel.
El Mala besitzt beim 1. FC Köln einen langfristigen Vertrag bis zum Sommer 2030. Eine Ausstiegsklausel gibt es dem Vernehmen nach nicht.

Der Offensivakteur ist mit zwölf Treffern in 33 Einsätzen Kölns Toptorjäger in der laufenden Bundesliga-Saison. El Mala hat somit einen großen Anteil am Klassenerhalt des Aufsteigers. Die große Frage lautet: Was passiert im Sommer?
Kessler: Keine Schmerzgrenze beim 1. FC Köln
Eine Schmerzgrenze habe der 1. FC Köln "nicht definiert", hatte Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler im April gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger" beteuert. Immer wieder kursiert in Transfer-Gerüchten der Betrag von 50 Millionen Euro als angebliche Wunschsumme.
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Gleichzeitig wurde zuletzt spekuliert, dass El Mala doch noch für eine weitere Saison beim 1. FC Köln bleiben könnte. Noch ist die sportliche Zukunft des Durchstarters völlig offen.
Kommt Bewegung in den El-Mala-Poker?
Sollte sich der FC Brentford tatsächlich in den Poker um El Mala einschalten, könnte neue Bewegung in die Personalie kommen.
Mit Kevin Schade spielt ein deutscher Nationalspieler bereits bei den Londonern. Der Flügelspieler hatte 2023 den Schritt vom SC Freiburg in die Premier League gewagt. Der 24-Jährige kommt inzwischen auf 111 Pflichtspiele (21 Tore) für den FC Brentford.


































