Der 1. FC Köln ist angesichts von sechs Punkten Vorsprung und der klar besseren Tordifferenz gegenüber dem VfL Wolfsburg und FC St. Pauli praktisch gerettet. Ob René Wagner über die laufende Saison hinaus beim Fußball-Bundesligist an der Seitenlinie steht, ist hingegen offen.
Wie "Bild" und der "kicker" am Montag berichten, muss Wagner beim 1. FC Köln in den ausbleibenden Spielen gegen den 1. FC Heidenheim (Sonntag, 17:30 Uhr) sowie gegen den FC Bayern (16. Mai) weiter Argumente sammeln.
Der 37-Jährige wurde nach dem Aus von Lukas Kwasniok Mitte März vom Assistenten zum Interimscoach bis zum Saisonende befördert.
1. FC Köln praktisch gerettet - was wird aus Wagner?
1. FC Köln rangiert in der Fußball-Bundesliga nach 32 Spieltagen sechs Punkte vor der Abstiegszone. Die Rheinländer weisen eine Tordifferenz von -8 auf, der VfL Wolfsburg (-25) und der FC St. Pauli (-28) stehen deutlich schlechter da. Der Effzeh könnte somit nur noch rein theoretisch abstürzen.
Wagner habe "zwar gute Karten, ein Selbstläufer wird das aber trotz des erreichten Ziels nicht", ordnet der "Express" die offene Trainerfrage beim 1. FC Köln ein.
"Wir wollen unsere Ziele erreichen, danach setzen wir uns hin, machen einen Strich drunter und bewerten die Saison ganz in Ruhe. Dann werden wir natürlich auch mit René über die Themen sprechen", hatte sich Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler nach dem jüngsten 2:2 bei Union Berlin am Samstag gegenüber "Sky" geäußert.
Unter Wagner holte der 1. FC Köln bislang einen Sieg und drei Unentschieden. Demgegenüber steht eine Niederlage.
Im Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin gaben die Domstädter in der Schlussphase aber noch eine zwischenzeitliche 2:0-Führung aus der Hand. Im anstehenden Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim soll ein Sieg her, bevor es anschließend noch nach München geht.





























