Zuletzt mehrten sich Gerüchte, Daniel Svensson von Borussia Dortmund sei in den Fokus einiger Topteams gerückt. Neue Spekulationen legen nun zumindest nahe, dass sich der Außenverteidiger einen Abschied vom BVB durchaus vorstellen kann.
Inklusive der Gebühr für eine dem Transfer vorausgehende Leihe zahlte der BVB für Daniel Svensson etwas mehr als acht Millionen Euro an den dänischen Erstligisten FC Nordsaelland. Eine Investition, die sich auf jeden Fall gelohnt hat. Der schwedische Nationalspieler (11 Einsätze) blickt bereits auf 65 Einsätze (6 Tore) für die Schwarzgelben. Diese Ausbeute hat angeblich die Konkurrenz auf den Plan gerufen.
Transfer-Journalist Ekrem Konur berichtet, dass Atalanta Bergamo und die Mailänder Klubs Inter und AC aus der italienischen Serie A ebenso ein Auge auf Svensson geworfen haben wie der FC Liverpool und der FC Arsenal aus der englischen Premier League. Vor allem letzteres Duo darf sich Konur zufolge wohl ernsthafte Hoffnungen auf einen Deal machen.
Denn Svensson, so Konur weiter, "träumt von einem Wechsel in die Premier League".
Sollte das zutreffen und der 24-Jährige sogar zeitnah auf einen Deal drängen, würden dem Insider zufolge rund 40 bis 45 Millionen Euro aufgerufen. Ein satter Gewinn stünde dem BVB somit wohl ins Haus.
BVB mit sehr komfortabler Position in einem möglichen Transfer-Poker
Unlängst vermeldete das Portal "fussballdaten.de" zuletzt sogar, um Svensson sei ein echter "Transferkrieg" entbrannt. Neben Arsenal und Liverpool wurde damals auch Leeds United Interesse nachgesagt. Zudem wurde mit Verweis auf Vereinskreise behauptet, Svensson würde sich einem Abschied nicht vollkommen versperren.
In einem möglichen Transfer-Poker hat der BVB allerdings beste Karten: Svenssons Vertrag läuft noch langfristig bis zum 30. Juni 2029. Eine Ausstiegsklausel enthält der Kontrakt nicht.


































