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Ex-Profi nennt Vorteile

Abgang vom 1. FC Köln? Wechsel-Ratschlag an El Mala

Said El Mala hat beim 1. FC Köln den Durchbruch geschafft
Said El Mala hat beim 1. FC Köln den Durchbruch geschafft
Foto: © IMAGO/UWE KRAFT
30. April 2026, 08:06
sport.de
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Bleibt er oder geht er? Seit Wochen ranken sich Transfer-Spekulationen um Said El Mala vom 1. FC Köln. Ein ehemaliger Effzeh-Profi hat einen klaren Ratschlag für den Youngster.

Simon Terodde rät El Mala zum einem Wechsel im Sommer, wie der TV-Experte im Gespräch mit "Sky" verdeutlichte. Der Linksaußen hat beim 1. FC Köln einen langfristigen Vertrag bis 2030. Eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. Terodde ist trotzdem der Meinung, dass ein Transfer letztlich allen Parteien weiterhelfen könnte.

"Wenn du 50 Millionen [Euro] plus bekommst für diesen Spieler und El Mala dann auch einen Schritt in eine bessere Mannschaft machen sowie einen hochdotierten Vertrag unterschreiben kann, dann sind beide Seiten zufrieden", argumentierte der Rekord-Torjäger der 2. Bundesliga.

Und weiter: "Das wäre glaube ich der richtige Weg, weil der Druck auf El Mala immer größer wird. Das haben wir in den letzten Wochen schon gemerkt. Für einen solchen Spieler ist es auch mal gut, den Verein zu wechseln. Der Verein würde eine hohe Ablöse bekommen, dann wären beide Seiten zufrieden."

Bleibt El Mala doch beim 1. FC Köln?

Insbesondere Brighton & Hove Albion wurde in den letzten Wochen großes Interesse an El Mala nachgesagt. Doch wie der "Express" und "Sky" kürzlich übereinstimmend berichteten, habe sich der Tabellensechste der Premier League aus dem Poker zurückgezogen, Grund sollen unterschiedliche Preisvorstellungen sein.

"Sport Bild" skizzierte bereits ein Szenario für einen Verbleib über den Sommer hinaus.

El Mala ist beim 1. FC Köln in dieser Saison durchgestartet. Mit elf Treffern in 31 Bundesliga-Einsätzen ist der 19-Jährige bester Torschütze des Aufsteigers.

El Mala ist inzwischen siebenfacher U21-Nationalspieler. Nicht ausgeschlossen, dass der Linksaußen noch auf den WM-Zug aufspringt. Unter Bundestrainer Julian Nagelsmann durfte der Kölner schon im Training reinschnuppern.

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