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Noch kein Durchbruch beim BVB

Ricken reagiert auf Schlotterbeck-Dementi

BVB-Boss Ricken äußert sich zum Schlotterbeck-Poker
BVB-Boss Ricken äußert sich zum Schlotterbeck-Poker
Foto: © IMAGO/Maximilian Koch
31. März 2026, 12:11
sport.de
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Nico Schlotterbeck hat einige Einigung über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem BVB dementiert. Borussia Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken zeigt dafür Verständnis und bekräftig den Wunsch, den deutschen Nationalspieler an den Verein zu binden.

"Nicos Aussagen sind nachvollziehbar. Wir haben weder einen Durchbruch noch eine Einigung bestätigt, daher hat uns eher die jüngste Berichterstattung überrascht", sagte Ricken am Dienstag auf eine Anfrage des "SID".

Der BVB-Boss betonte den "vertrauensvollen Austausch" mit Schlotterbeck und dessen Management. Für Ricken und Borussia Dortmund ist klar: Der Abwehrchef soll über 2027 hinaus gehalten werden, dann endet das aktuelle Arbeitspapier.

"An unserer Grundhaltung, ihn langfristig an den BVB zu binden, hat sich nichts geändert. Daran arbeiten wir weiter", machte Ricken deutlich.

BVB-Einigung? Schlotterbeck dementiert

Schlotterbeck hatte nach dem 2:1-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Testspiel gegen Ghana am Montag einen "Sky"-Bericht dementiert, wonach seine Verlängerung kurz bevorstehen soll.

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"So weit sind wir leider nicht. Ich habe lange mit Sebastian (Kehl, d.Red.) verhandelt, der ist jetzt nicht mehr da", sagte der Innenverteidiger. Und weiter: "Dass die Unterschrift kurz bevorsteht, so weit sind wir leider noch nicht. Deshalb muss ich das auch mal ansprechen."

Borussia Dortmund hatte sich zuletzt von Sportdirektor Sebastian Kehl getrennt. Der BVB hat mit Ole Book bereits den Nachfolger eingestellt.

"Ich habe lange mit Sebastian verhandelt", verriet Schlotterbeck: "Ich hätte wahrscheinlich in den nächsten Wochen eine Entscheidung getroffen. Jetzt hat sich die Situation schon ein bisschen verändert, das muss ich einfach schauen."

Kehl-Nachfolger Book habe ihn bereits kontaktiert, erklärte der 26-Jährige.

"Das ist jetzt blöd für alle BVB-Fans, aber es ist keine einfache Situation für mich, weil Sebastian im letzten Moment gegangen ist", so Schlotterbeck.

Der Defensivspezialist war im Sommer 2022 innerhalb der Bundesliga vom SC Freiburg zum BVB gewechselt. In Dortmund ist Schlotterbeck längst unverzichtbarer Stammspieler.

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