Aktuell ist Mario Götze bei Eintracht Frankfurt sportlich alles andere als die erste Wahl. Nachdem der Weltmeister am Sonntag gegen Mainz nicht einmal im Kader stand, ist nun wohl eine wichtige Entscheidung für seine Zukunft gefallen.
Wie "Sky" berichtet, wird Götze in den kommenden Tagen ein neues Arbeitspapier bei den Hessen unterschreiben und seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern.
Dem Bericht zufolge sind alle Details ausgehandelt, es fehlt eigentlich nur noch die Unterschrift des Routiniers, der sich bei der Eintracht trotz der schwierigen Phase wohl fühlen und sich voll mit dem Klub identifizieren soll.
Erst in der Vorwoche hatte die "Bild" berichtet, dass Götze dem Verein mitgeteilt haben soll, dass er gerne ein Adlerträger bleiben würde. In den letzten Tagen einigten sich beide Parteien nun offenbar.
Dem Bericht zufolge wird Götze mit seiner Unterschrift wohl einem geringeren Gehalt zustimmen. Dieses soll aktuell bei 3,5 Millionen Euro im Jahr liegen, im neuen Arbeitspapier aber angepasst werden.
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Schwere Phase für Götze bei der Eintracht
Die Vertragsverlängerung von Götze käme zu einem sportlich sehr schwierigen Zeitpunkt für den Mittelfeldspieler, der unter Neu-Coach Albert Riera außen vor scheint. Nachdem er zwei Spiele in Folge 90 Minuten lang auf der Bank saß, strich ihn der Übungsleiter für das Derby gegen Mainz sogar komplett aus dem Kader.
"Wenn ich die Qualitäten von Mario brauche, spiele ich mit Mario. Es hängt vom Gegner ab", erklärte Riera den Verzicht auf Götze gegenüber der "Bild".
Götze war im Sommer 2022 vom niederländischen Klub PSV Eindhoven zu Eintracht Frankfurt gewechselt. Drei Millionen Euro ließen sich die Hessen den Transfer kosten.
Für die SGE bestritt Götze seitdem 148 Pflichtspiele, in denen er zwölf Tore erzielte und 18 weitere Treffer vorbereitete.





























