Die Carolina Hurricanes haben den Einzug in die Eastern Conference Finals perfekt gemacht. Das Team aus Raleigh setzte sich in Spiel 5 mit 3:1 bei den Washington Capitals durch und entschied damit die Serie mit 4-1 für sich.
Jordan Staal (10.) brachte die Gäste im ersten Drittel in Führung, Anthony Beauvillier (14.) glich aus. Spät im Schlussabschnitt sorgten Andrei Svechnikov (59.) und Seth Jarvis per Empty-Net-Goal (60.) für die Entscheidung.
Die Capitals zeigten eigentlich eine gute Vorstellung, scheiterten aber in den entscheidenden Momenten immer wieder an Goalie Frederik Andersen (18 Saves). Der 35-jährige Däne hielt mehrfach stark gegen Alex Ovechkin und vereitelte zu Beginn des dritten Drittels eine dicke Möglichkeit von Pierre-Luc Dubois.
"Respekt vor Frederik", sagte Capitals-Goalie Logan Thompson (18 Saves): "Er war in dieser Serie der bessere Torhüter. Ich hätte meine Sache besser machen können."
Carolina, das nun auf die Florida Panthers oder die Toronto Maple Leafs trifft (3-2), gewann damit die zehnte Playoff-Serie seit 2019. Lediglich die Tampa Bay Lightning waren in diesem Zeitraum mit elf gewonnenen Serien noch besser.
"Das war heute eine enge Kiste", sagte Washington-Coach Spencer Carbery nach dem Aus des zweitbesten Teams der Regular Season: "Mir haben heute viele Dinge gefallen, wir haben nur nicht genug davon gemacht."
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