Vor Spiel 4 steht bisher nicht fest, wer bei den Edmonton Oilers das Tor hüten wird. Head Coach Kris Knoblauch wägt derzeit noch ab, welche Option die beste ist.
Die zwei Goalie-Kandidaten sind Connor Ingram, der in den ersten drei Playoff-Spielen der Best-of-seven-Serie mit den Anaheim Ducks (1-2) seine Chance erhalten hat, und Herausforderer Tristan Jarry, den Edmonton Mitte der Regular Season von den Pittsburgh Penguins getradet hat.
Knoblauch habe sich "noch nicht entschieden", wer am Sonntag in Anaheim den Vorzug bekommt. "In der heutigen NHL kommt es nur noch sehr selten vor, dass ein Goalie alle Spiele in den Playoffs bestreitet", erklärte der Oilers-Coach.
Medienberichten zufolge hat Jarry beim Training am Samstag die Rolle des Starters eingenommen, was auf einen Wechsel zwischen den Pfosten deuten könnte. Fakt ist: Edmonton hat in den ersten drei Playoff-Spielen (4:3, 4:6, 4:7) deutlich zu viele Gegentore (16) gefressen. Ingram wies dabei eine Fangquote von .849 auf und wirkte teils unsicher.
"Wir haben zwei gute Goalies, bei denen wir zuversichtlich sind, dass beide spielen können", betonte Knoblauch dennoch und nahm Ingram in Schutz: "Schon vor Beginn der Playoffs hatten wir im Kopf, dass wir zu irgendeinem Zeitpunkt einen Wechsel vornehmen müssen."
Derweil nahmen die beiden Superstars Connor McDavid und Leon Draisaitl am Samstag nicht am Training teil. Jedoch erklärte Knoblauch, dass es sich um eine rein regenerative Maßnahme handle.
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