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"Er braucht keine Abenteuer mehr"

FC Bayern interessiert? Van der Vaart rät Barca-Star zu Wechsel

Frenkie de Jong könnte den FC Barcelona verlassen
Frenkie de Jong könnte den FC Barcelona verlassen
Foto: © IMAGO/S. Ros
20. November 2024, 09:09
sport.de
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In der Vergangenheit wurde Frenkie de Jong vom FC Barcelona immer mal wieder mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Ex-HSV-Star Rafael van der Vaart riet seinem niederländischen Landsmann nun zu einem Barca-Abschied.

"Wenn es nach mir geht, soll er nach Hause (zu Ajax Amsterdam; Anm. d. Red.) kommen. Er braucht keine Abenteuer mehr", sagte van der Vaart gegenüber der spanischen Sportzeitung "AS".

De Jong hatte von 2015 bis 2019 für Ajax gespielt. Beim niederländischen Rekordmeister reifte der zentrale Mittelfeldspieler zum Nationalspieler.

2019 folgte der Wechsel zum FC Barcelona. 86 Millionen Euro ließen sich die Katalanen den Deal kosten.

Bei Barca ist de Jongs Vertrag noch bis 2026 datiert. Zuletzt hat es in spanischen Medien geheißen, dass der 27-Jährige sein Arbeitspapier verlängern soll. Ansonsten sei ein Verkauf im kommenden Sommer unumgänglich.

Unter Trainer Hansi Flick kommt der 27-Jährige nur sporadisch zum Zug.

Nach einer Knöchelverletzung, die ihn zu Saisonbeginn außer Gefecht gesetzt hat, stand de Jong mittlerweile zwei Mal für die Spanier in der Startelf. Insgesamt kommt er in dieser Spielzeit auf neun Einsätze.

Frenkie de Jong ein Thema beim FC Bayern?

Im Oktober hatte "fichajes.net" berichtet, dass der FC Bayern an einer Verpflichtung von Frenkie de Jong interessiert ist. In dem Bericht des spanischen Online-Portals wurden auch der FC Chelsea, Manchester United und Paris Saint-Germain als Interessenten genannt. Gerüchte über eine Rückkehr zu Ajax Amsterdam gab es zuletzt nicht.

Laut "Bild"-Fußballchef Christian Falk ist an einem möglichen Wechsel zum FC Bayern allerdings nichts dran. 

"Das Gerücht gibt es ja immer wieder. Aber bei dem Mittelfeld, das der FC Bayern aktuell hat, kann ich es mir nur schwer vorstellen", erklärte er im Podcast "Bayern Insider". Mit Joshua Kimmich, Leon Goretzka, João Palhinha, Konrad Laimer und Aleksandar Pavlović wäre die Konkurrenz riesig.

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