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Galavorstellung nach abgesessener Rotsperre

Ex-Schalker blüht auf: Max Meyer setzt Karriere-Meilenstein

Max Meyer erlebt seine stärkste Phase nach seinem Abschied vom FC Schalke
Max Meyer erlebt seine stärkste Phase nach seinem Abschied vom FC Schalke
Foto: © IMAGO/Manuel Geisser
19. April 2023, 11:15
sport.de
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In den vergangenen Jahren ist die einst so hoffnungsvoll gestartete Karriere von Max Meyer gewaltig ins Stocken geraten. Nach seinem Abschied vom FC Schalke 04 im Sommer 2018 wurde der ehemalige Nationalspieler bei seinen folgenden vier Vereinsstationen nicht glücklich. Erst beim FC Luzern blühte der Edeltechniker wieder auf - dort hat er nun einen besonderen Meilenstein gesetzt.

Crystal Palace, 1. FC Köln, Fenerbahce, FC Midtjylland - Max Meyer ist in den letzten fünf Jahren quer durch Europa gereist.

Heimisch wurde der mittlerweile 27-Jährige allerdings erst in der Schweiz: Beim Erstligisten FC Luzern hat sich der Mittelfeldmann im Laufe der Saison zum Unterschiedsspieler gemausert.

Am vorigen Samstag stellte Meyer im Trikot des aktuellen Tabellendritten der Super League eine neue persönliche Bestmarke auf: Beim 4:1-Erfolg gegen den FC Zürich erzielte er mit einem abgefälschten Schuss seinen zehnten Ligatreffer - mehr waren es seit seinem Aufstieg zum Profi nie!

Damit gab Meyer, der zudem einen Assist zum Kantersieg gegen den amtierenden Meister beisteuerte, die richtige Antwort auf seinen überflüssigen Platzverweis samt folgender Sperre gegen den FC Sion zwei Spieltage zuvor.

Max Meyer stieg beim FC Schalke zum Nationalspieler auf

Fakt ist: In seiner aktuellen Form dürfte Meyer auch für Klubs aus größeren Ligen wieder attraktiver werden. Womöglich schaut auch der eine oder andere deutsche Bundesligist beim Luzerner Spielmacher genau hin. Sein aktuelles Arbeitspapier ist noch bis 2024 gültig.

Nach seiner jüngsten Odyssee dürfte Meyer jedoch zwei Mal überlegen, ob ein neuerlicher Wechsel tatsächlich schon sinnvoll wäre. Vor seiner Zeit in Luzern hatte der Kreativkopf nur auf Schalke funktioniert. Für die Königsblauen lief er in 192 Pflichtspielen auf (22 Tore, 23 Vorlagen) und schaffte gar den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft.

32. Spieltag
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FC Lausanne Sport
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FC Winterthur
FC Winterthur
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Sa, 04.04.
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Grasshopper Club Zürich
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St.Gallen
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FC Zürich
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Servette FC
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FC Luzern
FC Luzern
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Mo, 06.04.
#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Thun Berner OberlandFC Thun Berner OberlandFC Thun31232672:353771
2FC St. GallenFC St. GallenSt.Gallen31168760:372356
3FC BaselFC BaselBasel31157947:39852
4FC LuganoFC LuganoFC Lugano31149848:381051
5FC SionFC SionFC Sion311113744:35946
6Young Boys BernYoung Boys BernYoung Boys311371161:56546
7FC LuzernFC LuzernFC Luzern311091262:56639
8Servette FCServette FCServette318121153:56-336
9FC Lausanne SportFC Lausanne SportLausanne31991345:53-836
10FC ZürichFC ZürichFC Zürich311041744:60-1634
11Grasshopper Club ZürichGrasshopper Club ZürichGrasshoppers31591738:61-2324
12FC WinterthurFC WinterthurFC Winterthur31472034:82-4819
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#Spieler11mTore
1Young Boys BernChris Bedia315
Young Boys BernChristian Fassnacht115
3FC St. GallenAlessandro Vogt114
4FC LuzernMatteo di Giusto312
FC ZürichPhilippe Kény312