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Heidenheim verdirbt Dutt-Debüt beim VfL Bochum

Robin Dutt konnte keinen Sieg beim VfL-Debüt feiern
Robin Dutt konnte keinen Sieg beim VfL-Debüt feiern
Foto: © Pressefoto Rudel/Herbert Rudel
16. Februar 2018, 20:22
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Robin Dutts Einstand als neuer Trainer von Fußball-Zweitligist VfL Bochum ist misslungen. Im ersten Spiel unter der Regie des früheren DFB-Sportdirektors mussten sich die abstiegsbedrohten Westfalen beim 1. FC Heidenheim nach allerdings unglücklichem Spielverlauf 0:1 (0:1) geschlagen geben und könnten im weiteren Verlauf des Wochenendes sogar noch auf den Abstiegsrelegationsplatz abrutschen.

Heidenheim dagegen verabschiedete sich nach seinem vierten Erfolg im fünften Spiel nach der Winterpause durch den Siegtreffer von John Verhoek (23.) vorerst aus dem Abstiegskampf und rückte zumindest vorübergehend in die obere Tabellenhälfte vor.

"Für die Mannschaft ist es nicht leicht", sagte Dutt nach dem Abpfiff mit Blick auf seine Rolle als fünfter VfL-Trainer in der laufenden Saison. Der Coach bescheinigte seinem Team zwar Engagement, "aber wir waren nicht zwingend genug, um zum letzten Punch zu kommen". Sein FCH-Kollege Frank Schmidt freute sich über einen "glücklichen Arbeitssieg, bei dem wir erst nach der Pause auch Chancen hatten".

Bochum begann eine Woche nach dem 2:1-Erfolg unter Interimscoach Heiko Butscher gegen Darmstadt 98 vor 10.000 Zuschauern engagiert und kam folgerichtig zu den größeren Spielanteilen. Pech hatten die Gäste, als ein Treffer von Lukas Hinterseer (6.) zu Unrecht wegen Abseits nicht anerkannt wurde.

Überlegen? Ja! Gefährlich? Nein!

Dennoch blieb Dutts Mannschaft gegen die harmlosen Platzherren weiter am Drücker. Allerdings strahlte der VfL noch keine Torgefahr aus. Nach Heidenheims überraschender Führung in der vorübergehend verflachten Begegnung jedoch erhöhte Bochum wieder den Druck. Abgesehen von einem Schuss von Robbie Kruse knapp am Heidenheimer Gehäuse vorbei machten die Blau-Weißen vor der Pause zu wenig aus ihrer Überlegenheit.

Nach dem Seitenwechsel bemühten sich die Gäste lange Zeit mit zunehmender Intensität um den Ausgleich. Heidenheim entwickelte auf der Gegenseite vornehmlich durch Konter Gefahr, zwingende Torgelegenheiten blieben jedoch Mangelware.

Beste Heidenheimer waren Timo Beermann und Marc Schnatterer. In Bochums Mannschaft überzeugten Danilo Soares und Kevin Stöger.

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