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André Hahn: "Habe Qualität nachgewiesen"

André Hahn scheiterte am Wochenende vom Punkt gegen den HSV
André Hahn scheiterte am Wochenende vom Punkt gegen den HSV
Foto: © imago sportfotodienst
17. Oktober 2016, 08:55
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André Hahn war beim torlosen Remis gegen den Hamburger SV einmal mehr einer der Protagonisten auf Seiten Borussia Mönchengladbachs. Wenngleich an diesem Wochenende eher in negativer Hinsicht.

Der 26-Jährige will die Nullnummer gegen die Hanseaten sicherlich möglichst schnell abhaken. Nach seinem verschossenen Elfmeter und seiner aufgeplatzten Lippe, die in der Halbzeitpause ohne Betäubung mit mehreren Stichen genäht werden musste, verließ der Stürmer sichtbar gezeichnet den Rasen im Borussia Park. Nun heißt es, den Kopf schnell wieder frei zu bekommen und sich auf die nächste große Aufgabe zu fokussieren: Das Sechs-Punkte-Spiel in der Champions League beim schottischen Serienmeister Celtic Glasgow.

Die Partie auf der Insel könnte bereits einer Vorentscheidung gleichkommen. Nach den beiden Auftaktpleiten gegen Manchester City und den FC Barcelona muss Gladbach gegen Celtic unbedingt gewinnen, soll die kleine Chance auf das Erreichen der K.o.-Phase noch am Leben erhalten werden. Außerdem sind die Glasgower der direkte Konkurrent um Patz drei der Hammergruppe C, welcher bekanntlich immerhin zur weiteren Europa-League-Teilnahme berechtigt.

Borussen-Knipser André Hahn brennt daher umso mehr auf den ersten Saisonsieg seiner Elf in der Königsklasse: "Mit null Punkten nach zwei Spieltagen werden die Duelle mit Celtic richtungweisend für uns. Wir müssen in Glasgow punkten, wenn wir unser Ziel, in Europa zu überwintern, auch erreichen wollen.", meinte der ehemalige Augsburger im "kicker". Neben der sportlichen Bedeutung weist Hahn auch auf die einmalige Atmosphäre im Celtic Park hin, was der Partie ebenfalls einen großen Reiz verleiht. Das Ziel seines VfL in den bevorstehenden beiden Duellen mit dem 47-fachen schottischen Meister seien vier Punkte. Diese Ausbeute wäre "eine hervorragende Ausgangsposition" im Kampf um den dritten Platz in der Gruppenphase.

Keine Beschwerden mehr nach langer Pause

Persönlich blickt der beidfüßige Offensivmann auf ein ordentliches bisheriges Jahr 2016 zurück, welches vor allem durch sein fulminantes Comeback geprägt war. Nach seiner schweren Verletzung, als er aufgrund einer komplizierten Schienbeinkopffraktur und weiteren Knieverletzungen rund ein halbes Jahr ausfiel, hatte Hahn großen Anteil daran, dass Gladbach die zweite Teilnahme an der Champions League nacheinander überhaupt klargemacht hat. Fünf Bundesligatore in den letzten vier Saisonspielen sprechen eine eindeutige Sprache.

"Wie mein Comeback gelaufen ist, das hat sogar meine kühnsten Träume übertroffen. Ich wollte gesund werden, fit genug werden, um der Mannschaft im Saisonfinale zu helfen. Aber dass ich direkt in einen so unglaublichen Lauf geraten bin, war sensationell", so der Musterprofi im "kicker". Sein Fleiß und Ehrgeiz in den Monaten der Rehabilitationsphase haben Hahn wieder zurückgebracht, so der Borusse selbst: "Ich bin kein Typ, der aufgibt und sich hängen lässt. Ich glaube, dass ich die Zweifler überzeugen konnte."

WM-Teilnahme als großer Traum

In taktischer Hinsicht kommt Hahn übrigens mit seiner Rolle als neuer Stürmer in zentraler Position bestens zurecht. Der ohnehin als sehr variabel einsetzbare Spieler geltende einfache Nationalspieler fühlt sich mit den Aufgaben eines echten Mittelstürmers durchaus wohl: "Ich freue mich, dass der robustere Mittelstürmertyp wieder gefragt ist. Ich kann davon profitieren, dass ich meine Qualitäten auf dier Position nachgewiesen habe." In diesem Zusammenhang träumt Hahn weiterhin von der Rückkehr in die Nationalmannschaft. Der Zug zur Teilnahme an der weiteren WM-Qualifikation sowie dem Endrundenturnier 2018 in Russland sei noch nicht abgefahren.

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