Trainer Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart weckt offenbar wieder einmal Begehrlichkeiten.
Laut "Independent" steht der 44-Jährige bei Manchester United hoch im Kurs.
Ob der dauerkriselnde Premier-League-Gigant sich konkret um Hoeneß bemühen wird, steht aber anscheinend noch in den Sternen.
Denn: In Manchester sind die Erinnerungen an den Fehlschlag mit Ex-Coach Ruben Amorim, für den sich der Sprung aus Portugal von Sporting in die beste Fußball-Liga der Welt als zu groß erwies, noch frisch.
Hoeneß steht beim VfB Stuttgart noch bis 2029 unter Vertrag. Eine Ausstiegsklausel enthält der Kontrakt nicht. Um ihn aus dem Ländle loszueisen, wäre also eine üppige Ablösezahlung seitens United nötig.
Fraglich ist zudem, ob die Mammutaufgabe im Old Trafford den gebürtigen Münchner überhaupt reizen würde, Klar ist, dass United für Trainer in den letzten Jahren nichts anderes als ein Schleudersitz war.
Die aktuellen Gerüchte um einen erneuten Wechsel an der Seitenlinie entspringen der extrem durchwachsenen bisherigen Saison unter der Regie des schwer angezählten Teammanagers Michael Carrick.
Neben Hoeneß nennt der "Independent"-Bericht noch weitere United-Kandidaten, falls es mit dem früheren United-Profi nicht mehr weitergeht, von denen aus unterschiedlichen Gründen aber keiner die Ideallösung darstellen soll.
VfB Stuttgart: Immer wieder Wechsel-Gerüchte um Hoeneß
Demnach gebe es Zweifel innerhalb der Führungsetage sowohl an Newcastle Uniteds Ex-Coach Eddie Howe als auch am vormaligen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Das gilt offenbar auch für Antonio Conte, der ebenfalls ohne Job und damit auf dem Markt wäre.
Fabien Hürzeler (Brighton & Hove Albion) könnte dagegen zu teuer für United sein, heißt es. Ein Wechsel von Cesc Fabregas (Como 1907) sei keine realistische Option.
Rund um Hoeneß gab es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder Gerüchte. Konkretisiert hatte sich ein Abgang vom VfB Stuttgart aber (bislang) nie.



























