2026/27 ist das ehemalige BVB-Talent Paris Brunner endgültig im Profifußball angekommen. Für die AS Monaco, die ihn im Sommer 2024 vom BVB weglockte, erzielte der 20-Jährige bereits acht Tore in zehn Pflichtspielen. Zuletzt wurden bereits Gerüchte laut, die internationale Konkurrenz soll den Youngster im Blick haben. Auch eine Rückkehr nach Dortmund war in den Medien Thema. Aus der Bundesliga soll nun jedoch auch der FC Bayern den deutschen U21-Nationalspieler im Blick haben.
Das englische Portal "TEAMtalk" berichtet, dass der FC Bayern zu den Klubs zählt, die den Aufstieg von Paris Brunner bei der AS Monaco genau verfolgen. Neben dem deutschen Fußball-Rekordmeister werden der FC Arsenal, Tottenham Hotspur, der FC Chelsea, der FC Barcelona und Paris Saint-Germain als Interessenten genannt.
Das vermeintliche Werben um Brunner könnte sich dem Bericht zufolge durchaus als vielversprechend erweisen.
Aufgrund finanzieller Zwänge, so heißt es, könnte man im Fürstentum bereit sein, Brunner schon im anstehenden Wintertransferfenster einem Deal zuzustimmen, wenn der Angreifer den Rest der Spielzeit auf Leihbasis in Monaco weiterkicken darf.
Eine konkrete Ablöse nennt "TEAMtalk" nicht. Günstig dürfte Brunner angesichts seines aktuellen Erfolgs und des angeblich großen Interesses allerdings nicht werden.
Auffallend: Der BVB taucht beim englischen Portal gar nicht auf.
BVB soll Matching Right besitzen
Laut "Sky" haben die Borussen sich allerdings vertraglich zusichern lassen, dass man über mögliche Offerten für Brunner in Kenntnis gesetzt wird und diese möglicherweise überbieten darf.
Eine Rückkaufoption, die ein Brunner-Comeback im Ruhrpott zu einer festgelegten Summe ermöglichen würde, soll es aber nicht geben.
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"Natürlich verfolgen wir seinen Weg, er kommt aus unserem NLZ", erklärte BVB-Sportchef Lars Ricken von "Sport1", mit den Gerüchten konfrontiert.
"Wie die kurzfristige Zukunft aussieht, ist auch klar: Er hat einen langfristigen Vertrag in Monaco. Da sollten wir uns an die Fakten halten und nicht irgendwelche Gerüchte aufmachen", wollte sich Ricken zu etwaigen Spekulationen um eine Rückkehr nicht äußern.



























