Auch wenn Toptalent Mathis Albert in den Reihen von Borussia Dortmund 2026/27 noch keine große Rolle spielt, steht der US-amerikanische Fußball-Nationalspieler (4 Spiele/1 Tor) zweifelsfrei im Ruf, eine hochwertige Wette auf die Zukunft des BVB zu sein. Ob diese Zukunft allerdings überhaupt in Dortmund liegt, muss jedoch angeblich hinterfragt werden.
Beim BVB hat sich Mathis Albert den Ruf eines absoluten Top-Talents erarbeitet. Nicht wenige sollen erwarten, dass der 17-Jährige seinen Marktwert in den kommenden Jahren drastisch nach oben schraubt und die Schwarzgelben auch sportlich nach vorne bringt. Dieser Umstand soll allerdings auch der prominenten Konkurrenz nicht entgangen sein.
Wie "TEAMtalk" erfahren haben will, gilt der englische Spitzenklub Manchester City, dem schon mehrfach Interesse an Albert nachgesagt wurde, weiterhin als "aussichtsreicher" Anwärter auf einen Kauf des Offensiv-Youngsters. Zudem führt das Portal mit dem FC Chelsea, dem FC Liverpool und dem FC Arsenal weitere englische Riesen, die ein Auge auf Albert geworfen haben sollen.
Beim BVB, so heißt es, fährt man bislang allerdings einen klaren Kurs und zeigt keine Anzeichen dafür, das Juwel ziehen zu lassen.
Im Gegenteil: Bei den Schwarzgelben soll man bereits daran arbeiten, die Zusammenarbeit mit Albert über den Sommer 2027 hinaus auszudehnen, da man ihn als Teil der langfristigen Entwicklung anstehen soll.
BVB-Talente unter Kovac 2026/27 noch nicht stark gefragt
Damit Albert sich länger an den BVB bindet, müsste er aber wohl zeitnah eine bessere Perspektive aufgezeigt bekommen. 2026/27 kommt der Senkrechtstarter gerade mal auf 110 Profiminuten, 90 davon in der 1. Runde des DFB-Pokals, als die Borussen mit dem HEBC Hamburg einen unterklassigen Gegner forderten.
"Wenn die Spiele etwas enger sind, neigt man als Trainer dazu, erfahrene Spieler zu bevorzugen", begründete BVB-Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz im Vorfeld des zurückliegenden DFB-Pokal-Duells mit Werder Bremen (3:2) die eher überschaubare Einsatzzeit der Nachwuchshoffnungen.
Allerdings stellte der 55-Jährige den Hoffnungsträgern auch wieder bessere Zeiten in Aussicht: "Es wird wieder Spiele geben, bei denen die jungen Spieler im Kader stehen", betonte Kovac, nahm die zweite Garde aber zeitgleich deutlich in die Pflicht: "Sie müssen sich noch etwas gedulden. So ist es nun einmal – sie müssen sich im Training oder in den Jugendmannschaften immer wieder beweisen."


























