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Trainer schon angeschlagen, Sportchef Boldt ebenso

Sandro Wagner droht Blitz-Aus bei Hannover 96

Sandro Wagner hat bei Hannover 96 einen Fehlstart hingelegt
Sandro Wagner hat bei Hannover 96 einen Fehlstart hingelegt
Foto: © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal
27. Oktober 2026, 19:19
sport.de
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Nach der Entlassung von Christian Titz sollte Sandro Wagner den kriselnden Zweitligisten Hannover 96 wieder in die Spur bringen, der neue Trainer legte bei den Niedersachsen jedoch einen brachialen Fehlstart hin. Angeblich muss der 38-Jährige nun bereits um seinen Job zittern, ebenso wie Geschäftsführer Jonas Boldt.

Noch kein Sieg, dazu die Pleite im Derby - seine ersten Wochen in Hannover dürfte sich Sandro Wagner ganz anders vorgestellt haben. Im Umfeld wächst die Ungeduld.

Wie "Bild" berichtet, könnte der Übungsleiter bei 96 schon bald wieder Geschichte sein. Wagners Zukunft hängt offenbar an Geschäftsführer Jonas Boldt, der den Ex-Nationalspieler als Nachfolger von Christian Titz installiert hatte und dadurch selbst ins Kreuzfeuer geraten ist.

Es gebe "intern große Zweifel" an dem 44-Jährigen, der erst im Sommer an der Leine aufgeschlagen war, seine erste Transferperiode allerdings gehörig in den Sand setzte. Klub-Patron Martin Kind habe sich gar von Boldt "abgewendet".

Auf "Bild"-Nachfrage sagte er: "Wir dürfen nicht absteigen. Dann hätte ich 30 Jahre umsonst gearbeitet. Das kann ich nicht akzeptieren."

Wagner gibt sich weiter kämpferisch

Sollte Boldt gehen müssen, könnten auch Wagners Tage in Hannover gezählt sein. Der desolate Auftritt bei der Derbypleite in Braunschweig hat dem Ansehen des Coaches schwer geschadet.

Vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (Mittwoch, 20:45 Uhr/Sky) gab er sich noch kämpferisch. Das Team sei "heiß, morgen ein anderes Gesicht zu zeigen als am letzten Wochenende", so Wagner: "Wir wollen morgen unbedingt ein gutes Spiel machen, unbedingt eine Runde weiterkommen und eine gute Energie auf den Platz bringen."

Das von Krawallen begleitete 0:2 in Braunschweig ärgere ihn "gewaltig, das können wir auch nicht wiedergutmachen", gestand der frühere Mittelstürmer, der grundsätzlich dennoch an den Turnaround glaubt: "Das wird gut, ich bin mir ganz sicher. Durch harte Arbeit wird das gut."

Im Verein scheint es daran aber wachsende Zweifel zu geben.

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31. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern95319:4518
4VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg944123:14916
51. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg951320:12816
61. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim943216:16015
7FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli926111:9212
8VfL OsnabrückVfL OsnabrückOsnabrück932414:15-111
9Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld932413:14-111
10Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschweig931515:15010
11Energie CottbusEnergie CottbusCottbus924317:18-110
12SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth923412:16-49
13Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel915310:11-18
14VfL BochumVfL BochumBochum92256:10-48
15Dynamo DresdenDynamo DresdenDresden922511:18-78
16Hannover 96Hannover 96Hannover 9692258:15-78
17Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe922511:20-98
18SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt92258:18-108
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1SpVgg Greuther FürthFelix Klaus27
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4Hertha BSCJosip Brekalo25
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