Finn Jeltsch ist auch in der Saison 2026/27 bislang weiterhin in der Defensive des VfB Stuttgart gesetzt. Mit 20 Jahren steht der Innenverteidiger nun schon bei 61 Pflichtspielen im Trikot der Schwaben. Kein Wunder, dass die internationale Konkurrenz den Youngster längst im Visier haben soll. Ein Insider hat nun ein spannendes Transfer-Urteil über Jeltsch gefällt.
Der Vertrag von Finn Jeltsch beim VfB Stuttgart endet erst im Sommer 2030. Wirklich sicher kann man sich aber wohl nicht sein, dass der Rechtsfuß sein Können noch lange im Ländle unter Beweis stellt. Immer wieder werden Topklubs mit dem Talent in Verbindung gebracht. Transfer-Insider Gianluca Di Marzio glaubt schon zu wissen, wohin es Jeltsch im Sommer 2027 ziehen wird.
"Barcelona ist sehr an ihm interessiert, hat aber im Sommer bereits viel Geld ausgegeben, sodass der Verein im Januar keine Ablösesummen für neue Spieler zahlen kann", führt Di Marzio im Gespräch mit "wettfreunde.de" aus.
Ein Deal in der anstehenden Wintertransferperiode stelle für die Katalanen daher wohl eine große Herausforderung dar, "aber es ist wahrscheinlich, dass der Transfer im Sommer zustande kommt", so Di Marzio weiter.
Star des VfB Stuttgart angeblich heiß begehrt
Gerüchte, Klubs der italienischen Serie A könnten ebenfalls ernst bei Jeltsch machen, werden sich dem Transfer-Journalisten zufolge hingegen im Sand verlaufen.
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"Derzeit hat kein Verein in Italien ein Auge auf Finn Jeltsch geworfen. Juventus hat finanzielle Probleme und kann ihn sich im Januar daher nicht leisten", urteilt Di Marzio.
An Interessenten soll es allerdings auch ohne Juve und Co. nicht mangeln: Der FC Bayern soll im Sommer lose beim VfB angefragt haben. Der spanischen Zeitung "AS" zufolge befindet sich Jeltsch inzwischen auch fest im Blickfeld von Real Madrid. Aus der Premier League sollen Liverpool, Manchester United und der FC Arsenal interessiert sein.
Laut "Bild" waren beim Champions-League-Auftakt gegen Viking Stavanger außerdem die Scouts von Inter Mailand und dem FC Barcelona zu Gast in Stuttgart, um Jeltsch zu beobachten.

































