Sportdirektor Christian Gentner steht beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart offenbar vor einer Vertragsverlängerung.
Wie "Sky" berichtet, haben sich die Verantwortlichen beim VfB Stuttgart für einen Verbleib der Klub-Ikone ausgesprochen. Sein aktuelles Arbeitspapier bei den Schwaben läuft am Ende der Saison aus. Dieses wolle man nun verlängern.
Zwar befinden sich die Verhandlungen über eine Ausdehnung des Arbeitsvertrags "noch nicht auf der Zielgeraden", heißt es beim TV-Sender. Die "Tendenz" gehe aber hin zu einer Einigung. Bis wann der neue Vertrag von Gentner im Ländle datiert sein könnte, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Gentner arbeitet seit November 2024 als Sportdirektor beim VfB Stuttgart. Intern werde er als "Teamplayer" geschätzt und genieße hohes Ansehen im Klub, heißt es. Der 41-Jährige ist für die Kaderplanung des Champions-League-Teilnehmers mitverantwortlich und soll auch in Zukunft dafür sorgen, dass weitere Talente aus dem Nachwuchs den Sprung zu den Profis schaffen.
VfB Stuttgart nimmt immer mehr Geld in die Hand
Christian Gentner hatte selbst einst als Spieler den Durchbruch beim VfB Stuttgart geschafft. Unterbrochen von einem dreijährigen Intermezzo beim VfL Wolfsburg, mit dem er 2008/09 sensationell die Meisterschaft gewann, spielte der zentrale Mittelfeldspieler elf Saisons für den VfB Stuttgart. Unter anderem zählte er zum Stuttgarter Meisterteam 2006/07.
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Im Sommer 2019 zog er zum 1. FC Union Berlin weiter, anschließend ließ er seine Karriere in der Schweiz beim FC Luzern ausklingen.
Kurz darauf kehrte er zum VfB Stuttgart zurück und übernahm ab Januar 2023 den Posten des Lizenzspielerleiters, später folgte dann die Beförderung zum Sportdirektor.
In den vergangenen Jahren hatte der Bundesligist immer wieder ein gutes Händchen bei Transfers gezeigt - sowohl auf der Zugangs- als auch auf der Abgangsseite. Während etwa Nick Woltemade für rund 75 Millionen Euro verkauft werden konnte, nahmen Gentner und Co. auch selbst immer mehr Geld in die Hand: Neun der zehn teuersten Transfers der Vereinsgeschichte wurden 2024 oder später getätigt.

























