Nach dem bitteren 2:2-Remis gegen Werder Bremen am Wochenende bleibt Borussia Dortmund wenig Zeit, sich zu ärgern. Für den BVB beginnt schließlich eine außergewöhnliche Woche mit einigen Herausforderungen, auf und auch abseits des Platzes.
Die Dortmunder sind nun nämlich gleich drei Mal in Serie auswärts gefordert. Die Reiseziele sind dabei allerdings nicht etwa Köln oder Paderborn, sondern Bodø, Berlin und Baku.
Daraus ergibt sich ein Reiseplan, der es kräftig in sich hat. "Wir haben jetzt Bodø, kommen einen Tag zurück, fliegen dann nach Berlin, kommen einen Tag zurück und fliegen dann schon wieder nach Aserbaidschan", skizziert Sport-Geschäftsführer Lars Ricken die Odyssee der Schwarzgelben.
Am Dienstag geht es für den BVB-Tross nach Nord-Norwegen, wo eine weitere Herausforderung wartet. Das Abschlusstraining wird nämlich vor Ort stattfinden, anders als gewöhnlich. Der Grund: Die Partie findet auf Kunstrasen statt, eine Einheit zur Gewöhnung ist demnach unvermeidbar.
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"Auch das muss man berücksichtigen"
Am Mittwochabend sind die Borussen dann beim Überraschungsteam der Vorsaison gefordert, am Donnerstagmittag steht die Rückreise an. 25 Stunden später geht es dann wieder weiter nach Berlin.
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Zunächst hatte man überlegt, von dort aus direkt nach Baku zu fliegen, nun entschied man sich jedoch dafür, einen Tag in Dortmund zu verbringen, um dann am Montag gegen 7:30 Uhr wieder in den Flieger zu steigen. "Schlafe ich eine Nacht in meinem eigenen Bett, in den eigenen vier Wänden? Auch das ist ein Punkt, den man berücksichtigen muss", erklärte Niko Kovac.
Ein Borusse, der den Reisestress ausnahmsweise nicht hat, ist Busfahrer Christian Schulz. Aus logistischen Gründen wird der BVB sowohl in Norwegen als auch in Aserbaidschan auf ein lokales Busunternehmen zurückgreifen und nicht im eigenen Mannschaftsbus unterwegs sein.






























