Seit seinem Wechsel vom Hamburger SV zum VfB Stuttgart im Sommer 2022 bestritt Josha Vagnoman 124 Pflichtspiele für die Schwaben. Ob noch weitere hinzukommen, soll in den Sternen stehen. Angeblich könnte eine Trennung erfolgen.
Der VfB Stuttgart wird Joshua Vagnoman ziehen lassen, wenn ein Verein eine Summe zwischen zehn und 15 Millionen Euro bietet. Das berichtet die "Sport Bild".
Demnach wird der Außenverteidiger intern als zu sprunghaft in seinen Leistungen bewertet.
Mit Premier-League-Aufsteiger Hull City soll auch schon ein Klub angeklopft haben, die Engländer wollen den zweimaligen deutschen Nationalspieler allerdings laut dem Bericht nur leihen, ein Szenario, das derzeit für die VfB-Führung noch nicht infrage kommen soll. Man habe den Austausch mit Hull gar nicht erst intensiviert, weil man einen Verkauf anstrebe, heißt es.
Vagnomans Vertrag in Ländle endet im Sommer 2028. Der Zeitpunkt für einen Verkauf wäre somit ideal, da man in Stuttgart schlicht noch keinen ganz großen Druck verspürt, den 25-Jährigen zu Geld zu machen. Auch nach der anstehenden Saison könnte man wohl noch eine solide Ablöse erzielen.
Lässt der VfB Stuttgart ein Talent wegen Vagnoman nicht ziehen?
Zu den Gerüchten um eine mögliche Trennung von Vagnoman passt ein Bericht von Anfang Juli. Damals hieß es im "kicker", Stuttgart-Talent Christopher Olivier soll sich mit Hannover 96 und Bröndby IF auf einen Wechsel geeinigt haben, der VfB stelle sich aber quer und wolle den 20-Jährigen nicht ziehen lassen.
Der Österreicher ist Rechtsverteidiger bei der Zweitvertretung der Schwaben und könnte bei einem Verkauf von Vagnoman im Profikader benötigt werden.
Neben Vagnoman stehen aktuell mit Lorenz Assignon und Leonidas Stergiou zwei weitere Personalien für die rechte Defensivseite. Vor allem Stergiou konnte seine Bundesligatauglichkeit aber noch nicht nachhaltig unter Beweis stellen.


























